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Deutsche trinken mehr Bier: Brauereien bejubeln WM-Monat Juni

Um satte 14 Prozent stieg der Bierausschank im Juni während der Fußball-WM. 9,7 Millionen Hektoliter Bier konsumierten die Deutschen in den 30 Tagen. Auch Mischgetränke lagen hoch im Kurs.

Auch Nationalspieler Per Mertesacker gönnte sich nach dem WM-Triumph vor dem Brandenburger Tor ein Siegerbier. Die Fußball-WM ließ den Bierkonsum in Deutschland kräftig steigen.

Auch Nationalspieler Per Mertesacker gönnte sich nach dem WM-Triumph vor dem Brandenburger Tor ein Siegerbier. Die Fußball-WM ließ den Bierkonsum in Deutschland kräftig steigen.

Deutschland feierte ausgelassen die Fußball-WM - und die Brauereien durften mitjubeln. Das Turnier in Brasilien hat den Absatz von Bier hierzulande kräftig angekurbelt. Im Juni verbuchten die ansässigen Brauereien und Bierlager ein Absatzplus von 14 Prozent auf 9,7 Millionen Hektoliter. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Dies sei das beste Ergebnis für den Monat Juni seit 2010. Auch damals fand ein Großteil der Weltmeisterschaft in dem Monat statt.

Im ersten Halbjahr 2014 stieg der Bierabsatz nach Angaben der Statistiker um 4,4 Prozent auf 47,9 Millionen Hektoliter. Zu dem Anstieg habe "hauptsächlich" der Juni mit der WM beigetragen.

Biermischungen - mit Limonade, Cola, Säften und anderen Zusätzen - machten mit 2,2 Millionen Hektolitern einen Anteil von 4,7 Prozent aus. Gegenüber dem Vorjahreshalbjahr war das ein Plus von 13,4 Prozent.

nck/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(