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Einigung: Maggi, Kitkat und Nescafé kommen zurück: Edeka und Nestlé beenden Handelsstreit

Edeka und Nestlé haben ihren Streit um Einkaufskonditionen beigelegt. Für Kunden bedeutet das: Kitkat, Maggi und Wagner-Pizza stehen bald wieder in den Regalen der Supermarktkette. 

Edeka und Nestlé einigen sich

Edeka und Nestlé beenden Streit

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Der seit Monaten andauernde Handelsstreit zwischen der Supermarktkette Edeka und dem Lebensmittelhersteller Nestlé scheint beigelegt. Laut Informationen der "Lebensmittelzeitung" sollen die Kaufleute von Edeka am heutigen Mittwoch eine Mitteilung erhalten. Darin wird ihnen erklärt, dass der Bestellstopp von rund 200 Nestlé-Artikeln aufgehoben sei, so das Branchenblatt. Wie genau und zu welchen Konditionen sich die beiden Unternehmen geeinigt haben, ist nicht bekannt. Laut der "LZ" haben Nestlé und Edeka Stillschweigen über die Einigung vereinbart. 

Nestlé zeigt sich offenbar erleichtert über die Einigung. "Wir freuen uns, mit Agecore ein für beide Seiten ausgeglichenes Ergebnis gefunden zu haben. Schon bald werden unsere Produkte wieder bei den sechs Händlern der Einkaufsallianz verfügbar sein", sagt ein Nestlé-Sprecher der "Lebensmittelzeitung". 

Edeka hat Nestlé aus den Regalen verbannt

Hintergrund des Streits war ein Einkaufsbann für Nestlé-Produkte durch das Einkaufsbündnis Agecore, einem europäischen Zusammenschluss von Lebensmittelhändlern, zu dem neben Edeka auch die Händler Intermarché, Coop Schweiz, Conad, Eroski und Colruyt gehören. Sie wollte bessere Einkaufspreise und Zugeständnisse bei europaweiten Vermarktungsleistungen erzwingen. Anfangs hatte Edeka 163 Produkte des Schweizer Unternehmens nicht nachbestellt. Waren, die rund 20 Prozent des Edeka-Umsatzes mit Nestlé-Produkten ausgemacht haben, waren betroffen. In einer weiteren Eskalationsstufe erhöhte Edeka diesen Anteil auf 30 Prozent der Erlöse.

Betroffen waren unter anderem die Tiefkühlpizza von Wagner, aber auch Produkte von Bübchen, Nescafé, sowie Schokoriegel von Kitkat und Getränke der Marken Vittel und San Pellegrino, so die "Lebensmittelzeitung". Auch Mayonnaise, Ketchup und Salat- und Grillsaucen von Thomy waren zuletzt bei Edeka derzeit schwer zu bekommen. Das galt auch für Suppen und Saucenpulver von Maggi. 

Die leeren Regale in einer Hamburger Filiale von Edeka
kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(