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Ex-WestLB-Manager: Sengera muss wieder vor Gericht

Der Bundesgerichtshof hat den Freispruch gegen Ex-WestLB-Chef Jürgen Sengera kassiert. Nun muss der ehemalige Banker wegen Untreue wieder vor Gericht erscheinen.

Der frühere WestLB-Chef Jürgen Sengera muss wegen seiner Verantwortung für einen geplatzten Milliardenkredit erneut vor Gericht. Der Bundesgerichtshof hob den Freispruch aus dem vergangenen Jahr auf und verwies das Verfahren zurück an das Landgericht Düsseldorf. Dort muss eine andere Kammer nun neu verhandeln. In der Revisionsverhandlung hatten die Richter "Schwächen und Lücken" im Urteil festgestellt.

Die damals drittgrößte Landesbank in Deutschland war durch den Kredit in eine finanzielle Schieflage geraten. Durch das 1,35 Milliarden Euro schwere Darlehen an den britischen TV-Geräte-Verleiher Boxclever war der WestLB ein Schaden von rund 400 Millionen Euro entstanden, dem Manager wurde daraufhin Untreue vorgeworfen.

Der mittlerweile 66-Jährige wurde im Juni 2008 freigesprochen. Richterin Brigitte Koppenhöfer sagte bei der Urteilsverkündung damals, das der Angeklagte Sengera zwar "objektiv den Tatbestand der Untreue erfüllt" habe, allerdings konnte das Gericht keine Indizien dafür finden, dass Sengera gewusst habe, dass das Darlehen in höchstem Maße ausfallgefährdet gewesen sei.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(