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Finanzkrise: Hypo Real Estate bekommt Milliardenhilfe

Dem angeschlagene Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate sind die beantragten Mittel aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds gewährt worden. Der Münchner Konzern erhält demnach 15 Milliarden Euro. Die Hypo Real Estate ist die erste Privatbank, die den Rettungsfonds in Anspruch nimmt.

Der staatliche Bankenrettungsfonds hat dem angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate die beantragte Liquiditätsgarantie von 15 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Dies teilte der Münchner Konzern in der Nacht zum Freitag in einer Pflichtmitteilung mit. Die Hypo Real Estate (HRE) hatte die Garantie am Dienstag beantragt. Darüber hinaus wollen die Münchner auch frisches Eigenkapital in Anspruch nehmen.

Bank schon am Tropf der Bundesregierung

Am Tropf der Bundesregierung hängt die Hypo Real Estate ohnehin schon. Anfang Oktober musste sie vom Bund und anderen Banken vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. Ihr wurden damals Kreditlinien von 50 Milliarden Euro zugesagt, um einen akuten Engpass bei der Tochter Depfa zu beheben. Die Verhandlungen darüber liegen nach HRE-Angaben in den letzten Zügen.

In der Mitteilung vom Donnerstag hieß es, man habe mit dem Finanzkonsortium eine Einigung über einen zentralen Baustein dieser Kreditlinien erzielt. Die Mittel sollten bis Mitte November bereitgestellt werden. Bis dahin sind die 15 Milliarden Euro als Zwischenlösung gedacht.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(