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Lokführer-Gewerkschaft: Boss Weselsky sieht "Pogromstimmung" gegen GDL

Claus Weselsky hat im Tarif-Konflikt mit der Bahn eine gezielte Stimmungsmache gegen seine Gewerkschaft GDL beklagt. Schon früher hatte er mit einem fragwürdigen Vergleich für Empörung gesorgt.

"Pogromstimmung" gegen die GDL: Claus Weselsky sieht böse Mächte gegen seine Gewerkschaft am Werk

"Pogromstimmung" gegen die GDL: Claus Weselsky sieht böse Mächte gegen seine Gewerkschaft am Werk

Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat die öffentliche Diskussion über den Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn kritisiert. "In der Öffentlichkeit wurde gezielt von interessierter Seite eine Pogromstimmung gegen die GDL und ihre Mitglieder erzeugt", sagte Weselsky dem Kölner "Express".

Weselsky reagierte damit auch auf die Berichterstattung zu seinem Privatleben. "Die Veröffentlichung von Fotos meiner Privatwohnung, die unglaublichen persönlichen Verunglimpfungen durch einige Medien zeigen doch, dass es schon längst nicht mehr um die Sache geht, sondern nur um Angriffe unterhalb der Gürtellinie."

Behinderten-Vergleich sorgte auch für Empörung

Im August hatte der GDL-Chef mit einem Behinderten-Vergleich für Empörung gesorgt. Um auszudrücken, dass bei der Vereinigung der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA zur Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) keine starke Gewerkschaft entstanden sei, hatte Weselsky gesagt: "Wenn sich zwei Kranke miteinander ins Bett legen und ein Kind zeugen, da kommt von Beginn an was Behindertes raus."

Unterdessen hat die Deutsche Bahn bekanntgegeben, möglichst schnell wieder mit der GDL verhandeln zu wollen. Das sagte Bahnchef Rüdiger Grube. Ein Termin stehe aber noch nicht fest. Zuvor hatte Weselsky seine Kompromissbereitschaft bekräftigt - wenn auch nicht im zentralen Streitpunkt des Verhandlungsmandats. "Wenn wir für alle unsere Mitglieder verhandeln, sind Kompromisse nicht nur möglich, sondern definitiv erreichbar", sagte er der "Passauer Neuen Presse". "Wenn wir über die Inhalte sprechen, also über Arbeitszeitreduzierung und Entgelterhöhung, können wir das in einer angemessenen Zeit leisten."

tis/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(