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Herbe Verluste für Baumarktkonzern: Hornbach-Gewinn um ein Drittel eingebrochen

Der lange Winter hat dem Baumarktriesen Hornbach einen Strich durch die Rechnung gemacht. Im ersten Quartal ist dessen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel geschrumpft.

Das nasskalte Frühjahr hat dem Baumarktkonzern Hornbach einen schlechten Start ins neue Geschäftsjahr beschert. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen im ersten Quartal (1. März bis 31. Mai) 31,2 Millionen Euro und damit 33,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Donnerstag in Neustadt an der Weinstraße mitteilte.

"So einen verhagelten Start haben wir und die gesamte Do-it-yourself-Branche noch nie erlebt", erklärte Konzernchef Albrecht Hornbach. "Schnee und Frost legten die Nachfrage in unseren Bau- und Gartenmärkten im März und der ersten Aprilhälfte 2013 buchstäblich auf Eis."

Das Betriebsergebnis (Ebit) brach den Angaben zufolge um 32,2 Prozent auf 51,1 Millionen Euro ein, der Umsatz ging um 2,9 Prozent auf 892 Millionen Euro zurück. Das Unternehmen will aber trotzdem an seinen Zielen für das Gesamtjahr festhalten, den Umsatz leicht zu steigern und das Betriebsergebnis in etwa zu halten.

cob/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.