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5,7 Milliarden Euro Verlust: In den Bilanzen von RWE klafft ein Milliardenloch

Schlechte Nachrichten die Anleger von RWE: Der Energieversorger schloss das vergangene Geschäftsjahr mit einem riesigen Verlust ab. Besseren Bilanzen für 2017 stehen womöglich die Prognosen für den Strompreis im Weg.

Bereits im zweiten Jahr in Folge schreibt der Stromkonzern RWE rote Zahlen

Bereits im zweiten Jahr in Folge schreibt der Stromkonzern RWE rote Zahlen

Die Verbraucher freut es: Strom ist aktuell günstig. Für RWE hat dies allerdings zu einem Milliardenverlust geführt. Der Essener Energiekonzern muss für das vergangene Jahr ein dickes Minus von insgesamt 5,7 Milliarden Euro verbuchen, teilte RWE mit. Auch der Atomkompromiss macht sich dabei bemerkbar.  

Bereits im Jahr 2015 hatte das Unternehmen ein Minus von 170 Millionen Euro eingefahren. Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss fiel mit rund 800 Millionen Euro indes besser aus als von RWE zuvor veranschlagt. Zudem sanken die Nettoschulden um 2,8 Milliarden Euro auf 22,7 Milliarden Euro.

Energiekonzern muss in Atomfonds einzahlen

Beim Jahresgewinn schlugen insbesondere Abschreibungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro auf den deutschen Kraftwerkspark sowie Anlagen in Großbritannien, den Niederlanden und der Türkei ins Kontor.

Hintergrund sind geänderte Erwartungen für die künftige Entwicklung der Großhandelspreise für Strom. Zweite große Baustelle ist der Atomkompromiss: RWE zahlt zum 1. Juli 2017 die vereinbarten 6,8 Milliarden Euro in den neuen staatlichen Atomfonds, was in den Konzernabschluss durch eine Erhöhung der Kernenergierückstellungen einfließt.

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fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(