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Uniper

Großaktionär macht Druck

Uniper opfert Vorstands- und Finanzchef für Neuanfang

Düsseldorf - Der Energieversorger Uniper und sein finnischer Großaktionär Fortum wollen sich zusammenraufen. Fortum hatte im Sommer 2018 die Übernahme des Uniper-Anteils von Eon abgeschlossen und hält nun etwas mehr als 47 Prozent an den Düsseldorfern.

RWE-Chef Rolf Martin Schmitz im Oktober in Berlin

RWE-Chef rechnet mit "signifikantem Stellenabbau" im rheinischen Kohlerevier

Mitarbeiter von RWE räumen den Hambacher Forst

Braunkohlerevier

RWE räumt unter Polizeischutz Barrikaden im Hambacher Forst

Polizisten untersuchen den Ort der Säure-Attacke auf einen Innogy-Manager in Haan bei Düsseldorf

Haan bei Düsseldorf

Innogy-Manager nach Säure-Attacke außer Lebensgefahr - Täter weiter auf der Flucht

Bereits im zweiten Jahr in Folge schreibt der Stromkonzern RWE rote Zahlen

5,7 Milliarden Euro Verlust

In den Bilanzen von RWE klafft ein Milliardenloch

Der Energiekonzern RWE will sich aufspalten

Aufteilung der Geschäftsfelder

Auch Energiekonzern RWE will sich aufspalten

Heizstrom

Finanztest

Nachtspeicherheizung zu teuer? Dann wechseln Sie den Stromanbieter

Braunkohlekraftwerk

Medienbericht

Energieversorger wollen 57 Kraftwerke abschalten

Nachdem seit Jahren ist der Strom an der Börse billig. Nun geben die Energieversorger den Preis endlich auch an die Verbraucher weiter.

Energiepreise sinken

Na endlich: Strom wird bald billiger

Rückzug aus der Kohle

RWE schließt Kraftwerke in Nordrhein-Westfalen

Der Energiekonzern RWE leidet unter der schlechten Auslastung seiner Kohle- und Gaskraftwerke.

Historischer Verlust

RWE schreibt Milliarden-Minus

Energiewende

Streinbrück will niedrigere Strompreise erzwingen

Neuseeland

Stromanbieter schickt Straßenlaterne Rechnung

Drohung mit Kraftwerksabschaltung

Die dreiste Erpressung der Stromkonzerne

Energiewende

Stromriesen wollen offenbar Kraftwerke abschalten

Energiewende paradox

RWE plant Comeback für Millionen Nachtspeicher

Forderung der Linkspartei

Stromsperrungen sollen verboten werden

Wettbewerbs-Urteil des EU-Gerichts

Eon muss für Siegelbruch teuer bezahlen

Strompreisdebatte

Schluss mit der Hysterie

Von Daniel Bakir

Studie von Energieexperten

Stromkunden zahlen drei Milliarden zu viel

Einigung im Streit um EU-Energiesparziele offen

Verfassungsbeschwerde wegen Atomausstieg

Energiekonzerne fordern 15 Milliarden Schadenersatz

"Lesen ohne Atomstrom"

Roger Willemsen schießt gegen Stromkonzern

Wegen steigender Energiepreise

Eon-Boss fordert Strom-Soli

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.