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Neuseeland: Stromanbieter schickt Straßenlaterne Rechnung

Eine neuseeländische Straßenlaterne hat Post bekommen: Der Energieversorger drohte mit dem Abdrehen des Stroms. Nicht nur ein Nachbar der Laterne nahm die Sache mit Humor.

Ein Stromanbieter hat einer Straßenlaterne in Neuseeland eine Mahnung geschickt und mit dem Abdrehen des Stroms gedroht, falls die Rechnung nicht bezahlt wird. Der Brief wurde nach Angaben des Unternehmen Meridian Energy von einem Computerprogramm automatisch generiert, berichtete die Zeitung "Taranaki Daily News".

Der Brief war adressiert an: "Bewohner, 771800 Straßenlaternen, 9 Shearer Drive, Oakura". Clive Saleman, der in der kleinen Ortschaft Oakura im Shearer Drive Nummer 9 wohnt, fand den Brief in seinem Briefkasten. "Wir waren ein wenig beunruhigt, was wohl mit uns passieren würde“, sagte Saleman der "Taranaki Daily News". Doch dann fiel ihm und seiner Partnerin ein, dass sie ihren Strom von einem anderen Anbieter beziehen.

Niemand öffnet auf Klopfen

"Ich bin zu der Straßenlaterne gegangen und habe angeklopft, aber es hat niemand aufgemacht", berichtete er der Zeitung amüsiert. "Der Bewohner müsste ja ziemlich groß und dünn sein", sagte Saleman. Auch ein Anruf bei Meridian Energy brachte nichts: Der Kundendienst-Mitarbeiter fragte beharrlich nach den fehlenden Kundendaten. "Ich glaube, er hat überhaupt nicht verstanden, wie albern die Situation war."

Meridian Energy nahm die Sache auch auf die leichte Schulter. Das Unternehmen sei sich inzwischen ziemlich sicher, dass niemand in der Laterne wohnt, sagte ein Sprecher der Zeitung: "Wir hoffen es jedenfalls nicht, es wäre ja ziemlich zugig dort."

tkr mit DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(