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Insolventes Versandhaus: Quelle-Finanzierung unter Dach und Fach

Das Finanzierungsmodell für das insolvente Versandhaus Quelle ist vorläufig gesichert. Der Insolvenzverwalter vereinbarte mit den Banken eine Anschlussfinanzierung für das Factoring. Das beschert den Kunden einen Vorteil.

Die weitere Finanzierung des insolventen Versandunternehmens Quelle ist endgültig unter Dach und Fach. Dies teilte der Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg am Freitag in Essen mit. Die Kreditlinien über 300 Millionen Euro waren Mittwochnacht ausgelaufen.

Mit den drei beteiligten Banken Valovis Bank, Commerzbank und Bayern LB ist laut Görg die Anschlussfinanzierung für das sogenannte Factoring vereinbart worden. Dabei verkauft Quelle seine Kundenforderungen an die Banken, die das Unternehmen im Gegenzug mit Geld versorgen. "Die Quelle-Kunden können somit weiterhin wie gewohnt in Raten zahlen", unterstrich Görg.

Nun will der Insolvenzverwalter einen Investor für die Versandsparte Primondo/Quelle des Handelsunternehmens Arcandor finden. "Unser Ziel ist es, den profitablen Kern der Quelle freizulegen", erläuterte Jörg Nerlich, Beauftragter des Insolvenzverwalters für Primondo/Quelle. "Mit einem finanzkräftigen Investor können wir die neu aufgestellte Quelle in den Primondo-Verbund aus Universal-Versand und Spezial-Versendern mit profitablem Deutschland- und wachsendem Auslandsgeschäft integrieren."

Der Sprecher des Insolvenzverwalters ergänzte, es gebe ein etwa halbes Dutzend ernsthafte Interessenten. Die Investorensuche solle möglichst bis zum Jahresende unter Dach und Fach sein.

Wie Görg zudem mitteilte, wurden die August-Vergütungen bereits nach der ersten Septemberwoche an nahezu alle knapp 38.000 Beschäftigten in den Gesellschaften unter Insolvenzverwaltung ausgezahlt. Dies sei auch als Dank an die engagierten Mitarbeiter zu verstehen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(