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Kampf gegen Steuerhinterziehung: Schäuble bekommt Daten zu Offshore-Leaks von den Briten

Der Bundesfinanzminister hat es geschafft: Er bekommt Zugang zu Unterlagen über Briefkastenfirmen und Stiftungen in Steueroasen. Deutsche Medien hatten ihm einen Einblick in die Daten verweigert.

Von Walter Wüllenweber

Schlechte Nachrichten für Steuerhinterzieher: Die deutschen Finanzbehörden bekommen Zugang zu bislang geheimen Daten aus Steueroasen, die vor einigen Wochen unter der Bezeichnung "Offshore-Leaks" für Schlagzeilen gesorgt hatten.

Die Unterlagen über Briefkastenfirmen und Stiftungen in Singapur oder auf den Cayman-Inseln waren mehreren Redaktionen weltweit anonym zugespielt worden. Unter den Empfängern waren auch die "Süddeutsche Zeitung" und der Norddeutsche Rundfunk.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte die Redaktionen aufgefordert, das Material den zuständigen Steuerbehörden zu übergeben, was diese jedoch mit dem Verweis auf den Informantenschutz ablehnten.

Wie aus Regierungskreisen verlautete, hat das Bundesfinanzministerium nun eine Kooperationsvereinbarung mit den britischen Steuerbehörden geschlossen und kommt auf diesem Wege in den Besitz der brisanten Daten. Bei der Auswertung sollen die Finanzämter eng mit dem Bundeszentralamt für Steuern in Bonn zusammenarbeiten.

Walter Wüllenweber
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(