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Merz bei der Pressekonferenz in München

Merz: Iran-Krieg bringt weitere Herausforderung für deutsche Wirtschaft

Nach einem Gespräch mit Wirtschaftsverbänden hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf die möglichen Folgen des Iran-Kriegs für die deutsche Wirtschaft hingewiesen. Der Konflikt bedeute "eine weitere Herausforderung für die Konjunktur und auch für die Wirtschaft in Deutschland und in Europa", sagte Merz am Freitag auf der Internationalen Handwerksmesse in München. "Wenn der Konflikt zeitlich begrenzt bleibt, dürfte sich die Auswirkung in Grenzen halten", fügte er aber hinzu.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am 1. März in Berlin

Bundeskanzler Merz besucht Handwerksmesse in München

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unternimmt am Freitagmittag einen Rundgang auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Vor dem Rundgang nimmt Merz um 12.00 Uhr am traditionellen Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft mit den Präsidenten wichtiger Wirtschaftsverbände teil. Ein Statement zu dem Gespräch ist nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ZDH im Anschluss des Rundgangs geplant.
Auch der digitale Wandel macht Weiterbildung nötig

Weiterbildung als Schlüssel: Gewerkschaft und Handwerk fordern mehr Unterstützung

Ob für neue Fähigkeiten im Job oder schlicht für die Vermittlung von Grundkenntnissen: Weiterbildung gilt angesichts des tiefgreifenden Wandels der Arbeitswelt als wichtiger Schlüssel, auch um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Allerdings kommen bei der betrieblichen Weiterbildung längst nicht alle Beschäftigtengruppen gleichermaßen zum Zuge, wie die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag anlässlich der Nationalen Weiterbildungskonferenz in Berlin kritisierte. Das Handwerk mahnte mehr Unterstützung der Politik an - vor allem für die Einbindung junger Menschen ohne Berufsabschluss.
Bundeskabinett

Wirtschaft mit bisheriger Arbeit der Bundesregierung eher unzufrieden

Die Wirtschaft ist mit der Arbeit der Bundesregierung in den ersten 100 Tagen eher unzufrieden. Ökonominnen und Ökonomen bewerteten die bisherige Bilanz tendenziell negativ, wie das Münchener Ifo-Institut am Mittwoch unter Verweis auf eine Befragung mitteilte. Branchenverbände zeigten sich ebenfalls mehrheitlich enttäuscht.
Maniküre

Kampf gegen Schwarzarbeit: Strengere Regeln für Barbershops und Nagelstudios

Die Bundesregierung will den Kampf gegen Schwarzarbeit in Deutschland verstärken. Dafür beschloss das Kabinett am Mittwoch einen Gesetzentwurf, der unter anderem Barbershops und Nagelstudios strengere Regeln auferlegt. Zugleich sollen Kompetenzen der Zoll-Einheit Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) erweitert, die Datenanalyse verbessert sowie Prüfungen vereinfacht werden, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte.