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Krankenversicherung: Jeder zehnte Privatversicherte will wieder raus

Wie eine Erhebung von TNS Infratest ergab, trägt etwa jeder dritte Privatversicherte Zweifel an seiner Versicherung mit sich, zehn Prozent würden heute "auf keinen Fall" mehr wechseln. Den Auftraggeber der Umfrage dürfte das Ergebnis freuen: Die Barmer GEK ist Deutschlands größter gesetzlicher Krankenversicherer.

Die Barmer GEK, Deutschlands größte gesetzliche Krankenversicherung, gibt eine Studie über die private Konkurrenz in Auftrag. Das Ergebnis überrascht wenig: Etwa jeder dritte Privatversicherte zweifele an seiner Versicherung, heißt es in der Erhebung von TNS Infratest, aus der die "Frankfurter Rundschau" am Montag zitierte.

Demnach habe jeder Zehnte ausgesagt, "auf keinen Fall" mehr in eine private Krankenversicherung wechseln zu wollen. Etwa acht Prozent würden "wahrscheinlich" nicht mehr wechseln, weitere zehn Prozent der befragten Privatversicherten könnten sich einen Übertritt zu den Privaten "eventuell" noch immer vorstellen. Größtes Ärgernis unter den Privatversicherten stelle der Anstieg der Prämien dar. 15 Prozent zeigten sich damit unzufrieden. Im Vergleich gaben nur acht Prozent der Mitglieder gesetzlicher Kassen an, über den Anstieg der Prämien unglücklich zu sein.

Gleichermaßen unzufrieden zeigten sich die Versicherten beider Systeme damit, dass bestimmte Leistungen nicht übernommen werden. Bei den Privaten beschwerten sich acht Prozent darüber, bei den gesetzlichen Kassen waren es sieben.

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jwi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(