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Medien: Berlusconi steigt bei Premiere ein

Der defizitäre Abosender Premiere bekommt prominente Unterstützung. Die vom italienischen Ministerpräsidenten und Medienmogul Silvio Berlusconi kontrollierte Fininvest ist bei dem Münchner Bezahlsender eingestiegen. Die Premiere-Aktie machte einen "Freudensprung".

Die vom italienischen Ministerpräsidenten und Medienunternehmer Silvio Berlusconi kontrollierte Firma Fininvest ist beim Abonnements-Fernsehsender Premiere eingestiegen. Wie Premiere am Montag in einer Pflichtmitteilung für die Börse bekanntgab, hält Fininvest nun 3,134 Prozent an Premiere.

Damit hat das Unternehmen neben dem Medienzar Rupert Murdoch, der im Januar eingestiegen war, einen zweiten Großaktionär. Die Nachricht vom Einstieg Berlusconis ließ den Kurs der Premiere-Aktie in die Höhe schießen - um 40 Prozent auf 3,97 Euro. Die Aktien haben seit Jahresbeginn allerdings schon fast 80 Prozent verloren.

Premiere-Schulden steigen

Der Abosender ist wegen tiefroter Zahlen und steigender Schulden in ernste Bedrängnis geraten. Im dritten Quartal musste das Unternehmen einen überraschend hohen Verlust von 89 Millionen Euro bekanntgeben und kündigte weitere Belastungen an. In den ersten neun Monaten machte Premiere einen Nettoverlust von 155 Millionen Euro. Große Hoffnungen setzt das Unternehmen auf den Zuschlag im Bieterkampf um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga.

Ansonsten steht ein Finanzierungskonzept für den angeschlagenen Sender derzeit noch nicht. Laut einem Bericht des Düsseldorfer "Handelsblatts" haben Gespräche mit zwei Bankkonsortien noch kein Ergebnis gebracht. Eine Entscheidung soll aber bis Weihnachten fallen, betonte Premiere-Chef Mark Williams.

AP/Reuters/dho / AP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(