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Lebensmittel: Nestlé-Produkte im Check der Verbraucherzentrale

Nestlé will die Rezeptur seiner Lebensmittel so verändert haben, dass rund 10 Prozent Zucker eingespart worden sind. Aber stimmt das auch? Die Verbraucherschützer aus Hamburg haben nachgerechnet.

Choclait Chips im Test

Bei Neslés Choclait Chips ist der Fett- und Zuckergehalt sogar gestiegen. Das macht sich auch bei den Gesamtkalorien bemerkbar. Lediglich beim Salz zeigen sich die Verbraucherschützer zufrieden.

Nestlé will gesündere Produkte anbieten und will den Rotstift bei fett, salz und vor allem Zucker ansetzen. Innerhalb von wenigen Jahren soll so der Zuckergehalt um rund zehn Prozent gesunken sein. Aber kann das stimmen? Die Verbraucherzentrale Hamburg hat per Stichprobe 24 Nestlé-Produkte untersucht und den Gehalt von Salt, Fett und Zucker mit früheren Rezepturen verglichen. Das Ergebnis enttäuscht die Tester.

Nestlé und der Kampf gegen Zucker

Zum einen ist der Gesamtanteil beim zucker nicht um zehn, sondern nur um knapp 6 Prozent geschrumpft. Und: Es gibt einige Produkte, bei denen der Zuckergehalt sogar 200 Prozent der früheren Rezeptur beträgt. Lediglich beim Thema Salz kann Nestlé punkten, hier wurden tatsächlich so viel eingespart, wie angekündigt. Allerdings, so die Verbraucherschützer, spiele Salz nicht die große Rolle bei der ungesunden Ernährung wie Zucker.  Die Fotostrecke zeigt ausgewählte Produkte. Die gesamte Liste der gecheckten Nestlé-Produkte finden Sie bei der Verbraucherzentrale Hamburg.

Der stern bat den Lebensmittelkonzern Nestlé um eine Stellungnahme. Diese Anfrage blieb bislang unbeantwortet.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(