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Razzia wegen Wettbewerbsverstoßes: Deutsche Bahn steht unter Verdacht

Der Deutsche Bahn wird vorgeworfen, mit unlauteren Mitteln gegen die Konkurrenz vorzugehen. Die EU-Kommission prüft diesen Verdacht und hat dafür Büros der Bahn durchsucht. Käme es zu einem Verfahren drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Bahn zeigte sich von den Vorwürfen "überrascht."

Die Deutsche Bahn wird von der EU-Kommission verdächtigt, unliebsame Konkurrenten zu benachteiligen. Auf der Suche nach entsprechenden Belegen haben EU-Ermittler die Geschäftsräume der Deutschen Bahn und einiger ihrer Tochtergesellschaften durchsucht. Das bestätigte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel. "Dabei geht es um die Frage, ob die Konzerntochter Deutsche Bahn Energie der eigenen Frachtsparte günstiger Strom verkauft hat als den Konkurrenten", sagte die Sprecherin von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia.

Deutsche Bahn Energie ist laut der EU-Behörde de facto der einzige Lieferant von Strom für den Zugantrieb in Deutschland, so dass die Vorwürfe einen Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung bedeuten würde.

Bei der Deutschen Bahn zeigte man sich "überrascht". Hintergrund der Razzia in Berlin, Frankfurt und Mainz seien Vorwürfe gegen das seit 2002 existente Preissystem für Bahnstrom, sagte Bahn-Vorstand Gerd Becht. Vor Einführung sei es damals intensiv mit dem Bundeskartellamt erörtert worden. Die Bahn habe in dieser Sache außerdem bereits mehrere Prozesse gewonnen.

Nach Angaben der EU-Kommission betrifft die Untersuchung nur den deutschen Markt und keine anderen Bahnunternehmen. Die Razzia habe bereits am Dienstag stattgefunden. Durchsuchungen seien lediglich ein erster Schritt und bedeuteten noch nicht, dass die Unternehmen auch wirklich schuldig seien, betonten Europas Wettbewerbshüter. Sollte sich der Verdacht erhärtet und die EU-Kommission ein offizielles Verfahren einleitet, drohen der Bahn hohe Geldstrafen von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes. Für die Dauer der Prüfung gibt es keine Frist.

Preisabsprachen oder die Aufteilung von Märkten zum Schaden von Verbrauchern und Konkurrenten sind nach europäischem Recht verboten.

cjf/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(