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Softwarekonzern SAP: Abtritt des Apothekers

Der Chef des Softwarekonzerns SAP, Léo Apotheker, ist zurückgetreten.

Der Aufsichtsrat des Unternehmens habe sich mit Apotheker "einvernehmlich darauf verständigt hat, dessen Vertrag als Vorstandsmitglied nicht zu verlängern", teilte der Konzern am Sonntagabend in Walldorf mit. Apotheker habe sein Mandat als Vorstandssprecher mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Die beiden Vorstandsmitglieder Bill McDermott, verantwortlich für Vertrieb, und Jim Hagemann Snabe, verantwortlich für Produktentwicklung, wurden zu gleichberechtigten Vorstandssprechern ernannt. SAP kehrte damit zu einer Doppelspitze zurück.

Zu den Gründen für den Führungswechsel wurden keine näheren Angaben gemacht. In der Erklärung bedankte sich der Aufsichtsrat bei Apotheker "für seinen enormen Beitrag zum Erfolg der SAP, den er seit seinem Eintritt in das Unternehmen vor mehr als 20 Jahren geleistet" habe. Die Personalentscheidung sollte am Montag in einer Telefonkonferenz näher erläutert werden.

Als neues Vorstandsmitglied bestellte der SAP-Aufsichtsrat den Angaben zufolge Vishal Sikka. Hasso Plattner, Mitgründer des Unternehmens und Aufsichtsratsvorsitzender der SAP AG, werde auf Wunsch des Aufsichtsrats weiter eine starke Rolle spielen, um die neue Führung in Fragen der Technologie und der Produktentwicklung zu beraten.

"Die Neuaufstellung der Unternehmensspitze soll die Produktinnovationen näher mit den Kundenanforderungen zusammenbringen", erklärte Plattner. Die neue Führung werde "die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie den Fokus auf profitables Wachstum beibehalten und weiter vorantreiben". Mit Innovationen solle im Jahr 2010 Marktführerschaft von SAP weiter ausgebaut werden.

AFP / AFP
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.