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Suhrkamp-Verlag: Richterin prüft Insolvenzplan

Noch ist keine Entscheidung über die Zukunft des traditionsreichen Suhrkamp Verlages gefallen. Das Insolvenzverfahren gestaltet sich schwieriger als erwartet.

Anders als erwartet gibt es noch keine Entscheidung über den Insolvenzplan für den traditionsreichen Suhrkamp Verlag. Wie Gerichtssprecher Ulrich Wimmer am Freitag mitteilte, ist die zuständige Richterin am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg noch mit der Prüfung des Konzepts befasst. "Das ist ein so umfangreiches Vorhaben, dass viele Punkte geklärt werden müssen", so Wimmer.

Ursprünglich war die Entscheidung innerhalb von zwei Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens, am 6. August, erwartet worden. Diese Frist in der Insolvenzordnung sei eine Soll-Regel, die bei komplizierteren Fällen auch mehr Spielraum biete, sagte der Gerichtssprecher.

Nach dem Insolvenzplan, der von Suhrkamp-Chefin Ulla Unseld-Berkéwicz unterstützt wird, soll der Verlag von einer Kommandit- in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Der seit Jahren mit Berkéwicz zerstrittene Miteigentümer Hans Barlach würde dabei weitgehend entmachtet. Er lehnt das Insolvenzverfahren deshalb grundsätzlich ab.

kgi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(