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Tarifkonflikt: Bei der Post drohen lange Streiks

In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Post stehen die Zeichen auf Streik. Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder zur Urabstimmung aufgerufen. Ab dem 2. Mai könnte es dann zu unbefristeten Streiks kommen.

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi mit der Urabstimmung über einen unbefristeten Streik begonnen. So verließen etwa im Briefzentrum Langenfeld bei Düsseldorf Verdi-Mitglieder in kleinen Gruppen am frühen Morgen ihren Arbeitsplatz, um an der Urne ihre Stimmen abzugeben. Dabei zeigten sich viele offen streikbereit. Am Wochenende hatten sich die Tarifpartner nicht auf Regelungen zum Kündigungsschutz, zu Arbeitszeiten und Löhnen verständigen können. Eine Annäherung der Parteien war in den vergangenen Tagen nicht in Sicht.

Deshalb sollen nun rund 100.000 Verdi-Tarifbeschäftigte über einen Streik entscheiden. Die Post forderte die Mitglieder auf, gegen den Ausstand zu stimmen. Auch die Monopolkommission, ein Beratungsgremium der Bundesregierung, warnte in der "Bild"-Zeitung vor einem unbefristeten Ausstand. Die Gewerkschaft hatte bereits in den vergangenen Tagen mit Warnstreiks auf das Scheitern der Verhandlungen reagiert. Millionen Briefe und Pakete blieben unbearbeitet liegen. Während der Urabstimmung in den nächsten Tagen sind laut Verdi keine weiteren Arbeitsniederlegungen geplant.

Die Urabstimmung soll bis Dienstag dauern, das Ergebnis am nächsten Mittwoch verkündet werden. Ein Streik könnte dann laut Verdi am 2. Mai beginnen. Betroffen von den Tarifregelungen sind insgesamt rund 130.000 Beschäftigte. Für die rund 53.000 Beamte bei der Post gibt es keine Verhandlungen.

Die Post bietet eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis zum 30. Juni 2011 und die Steigerung der Löhne der Tarifbeschäftigten in den kommenden zwei Jahren um rund 5,5 Prozent an. Im Gegenzug sollen Arbeitszeiten verlängert werden. Die Steigerung der wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 auf 41 Stunden hält Verdi für nicht akzeptabel. Damit seien auch 12.500 Arbeitsplätze in Gefahr. Zudem fordert die Gewerkschaft für die Beschäftigten sieben Prozent mehr Lohn für zwölf Monate.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(