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Kuriose Geschäftsidee: Tchibo verkauft private Trauminseln

Bei Tchibo bekommt längst nicht mehr nur Kaffee: Das Unternehmen verkauft Kleidung, Möbel, Handys, Reisen oder Ökostrom - aber Inseln hatte Tchibo noch nicht im Programm. Bis jetzt.

Das Bild zeigt eine Mini-Trauminsel der Fidschis

Ob diese Mini-Trauminsel, die zu den Fidschis gehört, im Tchibo-Angebot zu finden ist, ist nicht bekannt. Aber als Symbolfoto macht sie einiges her.

Neben Kaffee gibt es bei Tchibo nun auch ganze Inseln zu kaufen. Der Kaffeeröster bietet in einer auf fünf Wochen befristeten Aktion private Eilande an. Ab Dienstag stünden sieben verschiedene Inseln zu Preisen zwischen 60.000 und 999 000 Euro zur Auswahl, teilte Tchibo am Montag in Hamburg mit. Die günstigste Insel ist ungefähr zwei Fußballfelder groß und liegt vor der kanadischen Ostküste, die teuerste in der Südsee. Tchibo kooperiert für die Aktion mit einem Inselmakler. 

Neben Kaffee verkauft Tchibo schon seit langem Haushaltsartikel, Kleidung, Möbel und andere Produkte, bis hin zu Ökoenergie und Smartphones. Ins Sortiment werden immer wieder zeitweise auch außergewöhnliche Artikel aufgenommen, wie zum Beispiel Einfamilienhäuser, Ultraleichtflugzeuge und jetzt eben Inseln. 

tis / DPA
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