Eli Lilly

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Trump bei der Vorstellung von TrumpRx im Weißen Haus

Trump startet nach ihm benanntes Regierungsportal für günstigere Medikamente

US-Präsident Donald Trump hat den Start eines nach ihm benannten Verkaufsportals für vergünstigte Medikamente bekannt gegeben. Auf der Website "TrumpRx" seien "Dutzende der am häufigsten verwendeten verschreibungspflichtigen Medikamente für alle Verbraucher mit drastischen Rabatten erhältlich", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) bei der Vorstellung des Regierungsportals im Weißen Haus. Trump versucht angesichts einer drohenden Niederlage seiner Republikaner bei den Zwischenwahlen im November, die Wut der US-Wähler über hohe Lebenshaltungskosten zu adressieren.
Logo des US-Pharmakonzerns Eli Lilly

Studie zu neuer Abnehmpille: Zehn Prozent weniger Gewicht nach 18 Monaten

Abnehmpille statt Abnehmspritze: Auch die tägliche Einnahme einer Pille kann einer Studie zufolge beim Abnehmen helfen. Wie aus der am Donnerstag im renommierten britischen Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichten Studie hervorgeht, verloren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die täglich eine Tablette mit dem Wirkstoff Orforglipron schluckten, in knapp 18 Monaten etwa ein Zehntel ihres Körpergewichts.
Packungen der Abnehm-Üiolle Wegovy

Abnehmspritzen: Trump verspricht niedrigere Preise

US-Präsident Donald Trump hat Übergewichtigen niedrigere Preise für Abnehmspritzen und -pillen in Aussicht gestellt. Trump kündigte dazu am Donnerstag in Washington Vereinbarungen mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly und dem dänischen Hersteller Novo Nordisk an. Ihre Appetitzügler Zepbound und Wegovy sollen künftig in den USA deutlich weniger kosten. Während Trumps Pressekonferenz brach ein Teilnehmer hinter ihm zusammen.
Logo von Novo Nordisk in Bagsvaerd bei Kopenhagen

Dänischer Ozempic-Hersteller Novo Nordisk kündigt Streichung von 9000 Stellen an

Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk, Hersteller der Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy, hat die Streichung von 9000 Stellen weltweit angekündigt, das sind elf Prozent der Beschäftigten. Mehr als die Hälfte der Jobs sollen in Dänemark wegfallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. So sollen bis Ende 2026 jährlich rund acht Milliarden Kronen (1,07 Milliarden Euro) eingespart werden. Zum dritten Mal in diesem Jahr senkte Novo Nordisk zudem seine Prognose für das laufende Jahr.