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Behörden: Keine Hinweise auf Strommarktmissbrauch während Dunkelflauten

Das Bundeskartellamt und die Bundesnetzagentur haben die teils massiven Schwankungen bei den Strompreisen an den Strombörsen zum Ende des vergangenen Jahres untersucht und keine Hinweise auf missbräuchliche Verhaltensweisen der Unternehmen gefunden. Die hohen Preise während der sogenannten Dunkelflauten im November und Dezember seien nicht das Ergebnis kartellrechtswidrigen Verhaltens gewesen, erklärten beide Behörden. Sie mahnten den raschen Zubau von steuerbaren Kapazitäten wie Gaskraftwerken und weitere Maßnahmen an.
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Studie der Grünen Stromkonzerne zocken Privatkunden ab

An der Leipziger Strombörse sind die Preise seit Monaten im Sinkflug, doch der Verbraucher spürt davon nichts: Laut einer Studie der Grünen streichen die Konzerne so eine Milliarde Euro zusätzlich an Gewinnen ein. Die Stromindustrie wies den Abzocke-Vorwurf zurück.
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Grüne kritisieren Stromversorger Preissenkungen erreichen die Kunden nicht

Die Stromkonzerne kassieren in diesem Jahr offenbar eine Milliarde Euro zuviel bei ihren Kunden ab. Einer neue Studie der Grünen zufolge sanken die Preise an der Leipziger Strombörse seit 2008 um 30 bis 40 Prozent. Auf entsprechende Strompreissenkungen würden die Endverbraucher aber vergeblich warten.