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Pastakette mit Problemen: "Bei der Expansion verhoben" - Vapiano erwartet weitere Millionenverluste

Die Pizza- und Pastakette Vapiano kämpft weiter mit Verlusten und einem steigenden Schuldenberg. Gewinn erwartet der neue Vapiano-Chef erst 2021 wieder.

Vapiano

Vapiano steckt in unternehmerischen Schwierigkeiten

DPA

Nach einem heftigen Verlust sieht sich die angeschlagene Kölner Restaurantkette Vapiano erst 2021 zurück in der Gewinnzone. "Das vergangene Jahr war eine Enttäuschung für uns, nun blicken wir aber nach vorne - die Finanzierung ist bis 2022 gesichert", sagte Vapiano-Vorstandschef Cornelius Everke am Dienstag in Köln. 

Bei einem Umsatz von rund 372 Millionen Euro musste das Unternehmen einen Verlust von 101 Millionen Euro hinnehmen. Dies lag vor allem an hohen Abschreibungen und höheren Betriebskosten im Zuge der Expansion. Der Schuldenberg wuchs deutlich an.

Auslandsexpansion kostet zu viel Geld

"In der Vergangenheit haben wir uns bei der Auslandsexpansion etwas verhoben, aber die Marke Vapiano ist nach wie vor erfolgreich", sagte der Manager. Man werde sich konsolidieren und fokussieren, um wieder profitabel zu werden. 

Die Firma war 2017 an die Börse gegangen und forcierte danach eine globale Expansion - sogar in Australien und China ist der markante rote Schriftzug inzwischen zu sehen. In 33 Ländern gibt es 231 Vapiano-Restaurants, davon 81 in Deutschland (Stand Ende 2018).

Viele der neu eröffneten Läden wurden zu Verlustbringern. 2018 gab es Gewinnwarnungen, und der Jahresabschluss musste in diesem Frühjahr mehrfach verschoben werden. Im Mai kam nach zähen Verhandlungen grünes Licht von Geldgebern für einen dringend benötigten 30-Millionen-Euro-Kredit. Mit dem Geld will der seit Dezember amtierende Vorstandschef Everke die Menükarte verschlanken und Arbeitsabläufe verbessern - das Problem langer Warteschlangen soll damit behoben werden.

bak / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(