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Wirtschaftskrise: Flaute im Außenhandel und düstere Aussichten

Die deutschen Exporte sind im Dezember nochmals stark eingebrochen: Um 7,7 Prozent ging der Außenhandel zurück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag befürchtet, dass die Talsohle noch nicht erreicht ist und 2009 ein hartes Jahr für die deutschen Exporteure wird.

Trotz massiver Umsatzeinbrüche am Jahresende haben die deutschen Exporteure 2008 einen Rekordumsatz erzielt. Allerdings sind die Aussichten wegen der weltweiten Wirtschaftskrise recht düster: Für dieses Jahr befürchtet die Branche erstmals seit 1993 ein kräftiges Umsatzminus. Im vorigen Jahr verkauften die Unternehmen Waren im Wert von 992,7 Milliarden Euro ins Ausland und verfehlten damit die Billionengrenze knapp, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. "Damit ist Deutschland erneut Exportweltmeister vor China geworden", sagte der Außenhandelschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Axel Nitschke, zu Reuters. Allerdings werde China dieses Jahr zur Nummer eins aufsteigen. "Der Wachwechsel kommt", sagte Nitschke.

Die Ausfuhren übertrafen zwar das bisherige Rekordniveau von 2007 um 2,8 Prozent. Das war aber das geringste Wachstum seit 2003, als es ein Plus von zwei Prozent gab. Wegen der Rezession bei wichtigen Handelspartnern wie den USA und Großbritannien brachen die Exporte zuletzt ein. Im Dezember schrumpften sie saison- und kalenderbereinigt noch einmal um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat, nachdem es erst im November mit 10,8 Prozent das größte Minus seit der Wiedervereinigung gegeben hatte. "Der Tiefpunkt ist damit noch nicht erreicht", sagte DIHK-Experte Nitschke. "Anfang des Jahres geht es noch weiter nach unten."

Vor allem die sinkende Nachfrage nach den beiden deutschen Exportschlagern Fahrzeuge und Maschinen dürften die Ausfuhren zum ersten Mal seit 1993 schrumpfen lassen. Bislang ging der DIHK von einem Minus von einem Prozent aus. "Es gibt Hinweise darauf, dass sich diese Prognose nicht halten lässt", sagte Nitschke. Allein die Ausfuhren nach Russland - dem bislang am schnellsten wachsenden Auslandsmarkt - dürften um ein Fünftel einbrechen. Grund seien sinkende Rohstoffeinnahmen Russlands.

Der Exportverband BGA befürchtet für 2009 ein Umsatzminus von bis zu sechs Prozent. Auf ein schwieriges Jahr deutet vor allem die Auftragsentwicklung in der exportabhängigen Industrie hin. Sie musste im Dezember den stärksten Auftragsrückgang seit 1991 hinnehmen.

Die Einfuhren stiegen 2008 um 5,8 Prozent auf 814,5 Milliarden Euro. Im Dezember gingen sie aber um 4,1 Prozent zurück und damit noch stärker als die Exporte.

Wegen des schwachen Außenhandels sagen Fachleute für das zurückliegende vierte Quartal den stärksten Konjunktureinbruch seit der Wiedervereinigung voraus. Experten erwarten einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von zwei Prozent zum Vorquartal. Das bislang stärkste Minus gab es zu Jahresbeginn 1993 mit 1,2 Prozent. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht am Freitag seine Schätzung.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(