HOME

Zweiter Warnstreik: Amazon-Mitarbeiter legen Arbeit in Leipzig nieder

Im Streit um eine Tarifbindung für die Beschäftigten des Online-Versandhändlers Amazon sind die Mitarbeiter am Morgen in einen Warnstreik getreten. Das ist bereits der zweite Streik in diesem Monat.

Im Streit um einen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Internet-Versandhändlers Amazon hat am Montagmorgen ein ganztägiger Warnstreik begonnen. Die ersten 200 Mitarbeiter der Frühschichten legten von 6.30 Uhr an die Arbeit nieder und versammelten sich vor dem Werkstor des Leipziger Versandzentrums, wie Verdi-Fachbereichsleiter Jörg Lauenroth-Mago am Montag mitteilte. Die Amazon-Geschäftsführung erwartet am Nachmittag mehrere Kommunalpolitiker am sächsischen Standort.

Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten des Internethändlers einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels. Das Unternehmen lehnt dies ab und orientiert sich nach eigenen Angaben an der Bezahlung in der Logistikbranche. "Wir werden erst Ruhe geben, wenn wir einen Tarifvertrag haben", sagte Lauenroth-Mago am Montag.

Vor zwei Wochen war Amazon erstmals in Deutschland bestreikt worden. Bei den ganztägigen Warnstreiks in Leipzig und Bad Hersfeld hatten sich laut Verdi 1100 Mitarbeiter beteiligt. Der Arbeitgeber sprach hingegen von knapp 750 Warnstreikenden. Das US-Unternehmen ist der weltgrößte Online-Versandhändler. Es hat in Deutschland acht Versandlager und rund 9000 Mitarbeiter.

AFP/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(