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Deutscher Gründerpreis: Der stetige Kampf gegen Softwarefehler

Ein Start-up aus München hat die Idee schon bei der Entstehung von Software die Qualität zu überwachen. Inzwischen nutzen auch große US-Konzerne ihr Programm, um Software schneller, günstiger und besser zu erstellen.

Zwei der vier CQSE-Gründer Martin Feilkas (l.) und Elmar Juergens.

Zwei der vier CQSE-Gründer Martin Feilkas (l.) und Elmar Juergens.

Das Geschäftsmodell von CQSE klingt paradox: Ein junges Unternehmen, dass seinen Erfolg auf uralte Software stützt? Doch genau so ist es: CQSE aus München hat ein Geschäft daraus gemacht, das Altern von Unternehmenssoftware zu verhindern. Heute werden Programme über Jahre von Heerscharen von Entwicklern geschrieben, weiterentwickelt und umgebaut. Niemand weiß in der Regel mehr, wer welchen Teil des Programms geschrieben hat, was er genau macht und ob Fehler in ihm stecken. Manchmal sind die verantwortlichen Programmierer längst nicht mehr in der Firma. „Oft wird der Code einfach weiter  kopiert“, sagt Martin Feilkas, einer der Gründer von CQSE. „So entstehen Fehler, die sich in der gesamten Software ausbreiten. Aber wir finden diese Fehler.“

Das Kürzel CQSE steht für „Continous Quality in Software Engineering“ – am besten übersetzt mit „Gleichbleibende Qualität bei der Programmierung“. Die Software der vier Gründer Feilkas, Florian Deißenböck, Benjamin Hummel und Elmar Juergens heißt „Teamscale“. Sie überwacht schon bei der Programmierung, ob alle Standards eingehalten oder gar Fehler gemacht werden. Und sie checkt, ob unbeabsichtigt Konflikte mit anderen Teilen der Software entstanden sind. „Das spart viel Zeit und Geld, weil Probleme sofort gelöst werden können.“

Die besten Entwickler machen die meisten Fehler

Die vier promovierten Softwareexperten aus München hatten Teamscale eigentlich nur für den Eigenbedarf entwickelt, um Firmen besser beraten zu können. Aber sie erkannten schnell, dass es eine enorme Nachfrage nach genau so einem Programm gab und entwickelten eine Version für den eigenständigen Einsatz bei Kunden. Ihnen ist wichtig, dass Teamscale kein Mittel zur Leistungskontrolle ist: „Die besten Entwickler machen die meisten Fehler“, erklärt Florian Deißenböck. „Sie arbeiten nämlich immer an den schwierigsten Problemen. Deswegen ermöglichen wir bewusst keine Fehlerzählung.“

Die Programmierer sollen das Programm als Hilfe ansehen, nicht als Mittel des Unternehmens oder ehrgeiziger Chefs, den Leistungsdruck zu erhöhen. Schließlich sind Software-Entwickler momentan die wohl gefragtesten Mitarbeiter auf dem globalen Arbeitsmarkt.

Im Kern der Softwareentwicklung

Ihre eigenen Mitarbeiter gewinnt CQSE vor allem an der TU München, an der alle vier Gründer studiert haben. Ein neues Bürogebäude in strategischer Nähe ist bereits in Bau. Aber große Sorgen, dass einige der momentan 33 Beschäftigten abgeworben werden könnten, gibt es offenbar nicht: Alle stehen mit ihren kompletten Mail- und Telefondaten auf der Homepage der Firma. „Ein System wie Teamscale ist für Programmierer total faszinierend“, erklärt Martin Feilkas, der sich selber durchaus ein bisschen als Nerd bezeichnet. „Wir arbeiten im Kern der Softwareentwicklung.“ Außerdem stimme die Unternehmenskultur bei CQSE.

Momentan macht das 2009 gegründete Startup rund drei Millionen Euro Umsatz. „Aber der Markt ist riesig“, schwärmt Deißenböck. „Die Systeme werden immer komplexer, Softwareupdates immer schneller veröffentlicht Das spielt uns total in die Karten. Als nächstes steht die Gründung einer Filiale in den USA an. Auch da soll es ja viel alte Software geben.

CQSE ist für den Deutschen Gründerpreis 2018 nominiert, der am 11. September vom stern zusammen mit den Sparkassen, Porsche und dem ZDF in Berlin verliehen wird.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(