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Vergleich Wohngebäude-Versicherung: Der Weg zur besten Wohngebäude-Versicherung

Eine Wohngebäude-Versicherung braucht jeder Hauseigentümer. Aber welche ist die richtige? Und wie viel muss man dafür ausgeben? Mit Vergleichsrechnern im Internet finden Sie die passende Wohngebäude-Versicherung für Ihr Haus.

Sie ist ein Muss für jeden Hausbesitzer: Die Wohngebäude-Versicherung springt ein, wenn Hagel oder Blitz, Feuer oder Wasser das Eigenheim beschädigen. Dabei sind nicht nur das Gebäude, sondern auch alle fest eingebauten Bestandteile durch die Wohngebäude-Versicherung versichert - die Heizung zum Beispiel, aber manchmal sogar die Einbauküche.

Die Prämien für eine Wohngebäude-Versicherung beginnen bei etwa 100 Euro. Dabei berechnen die Anbieter den Preis nach Lage und Wert des Hauses. Von Versicherer zu Versicherer gibt es aber deutliche Preisunterschiede. Und je nach Anbieter kann auch der Leistungskatalog erheblich variieren. Deshalb sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern auch bei der Leistung die Wohngebäude-Versicherung vergleichen.

Mit diesen Versicherungsvergleichen finden Sie eine günstige Wohngebäude-Versicherung:

www.toptarif.dewww.check24.dewww.tarifcheck24.comwww.financescout24.de

Unter Umständen werden Ihnen die Vergleichsrechner nicht dieselben Ergebnisse liefern. Deshalb ist es sinnvoll, auch hier zu vergleichen.

Um eine möglichst günstige Wohngebäude-Versicherung zu bekommen, können Sie die Suche "feintunen": Indem Sie an gewissen Stellschrauben wie dem Selbstbehalt oder der Laufzeit drehen, mindern Sie die Prämien für die Wohngebäude-Versicherung. Prüfen Sie, wie und wo Sie sparen können und überlegen Sie sich vorher genau, auf welchen Schutz Sie bei der Wohngebäude-Versicherung auf keinen Fall verzichten wollen. So sind Risiken durch Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen in der Regel nicht durch die Grundsicherung abgedeckt. Experten empfehlen aber, einen solchen Elementarschäden-Schutz abzuschließen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(