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Weniger Neuinfektionen und weniger Todesfälle: Der Kampf gegen Aids macht laut Vereinten Nationen bedeutende Fortschritte. Zudem vermelden US-Wissenschaftler einen Durchbruch bei der Entwicklung eines Aids-Medikaments.
Eine schnellere Therapie mit Virushemmern könnte HIV-Infizierten langfristig helfen, berichten Forscher zum Beginn der Weltaidskonferenz. Doch es fehlt das Geld, um alle Betroffenen weltweit zu versorgen.
Im Kampf gegen HIV und Aids sind Wissenschaftler einen wichtigen Schritt weiter: Sie entdeckten zwei Antikörper, die 90 Prozent aller bekannten HI-Viren-Stämme ausschalten. Das könnte bei der Suche nach einer Impfung gegen die Immunschwächekrankheit helfen.
Menschen mit einen bestimmten Erbgut-Merkmal sind vor den Auswirkungen einer HIV-Infektion gefeit. Wissenschaftler haben diesen natürlichen Schutz jetzt entschlüsselt und erhoffen sich davon Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs.
Es war einer der bislang größten Massentests, und er war offenbar erfolgreich: Forscher in Thailand haben einen Impfstoff entwickelt, der das Infektionsrisiko mit HIV um mehr als 30 Prozent senken soll. Von einem endgültigen Durchbruch sind die Wissenschaftler aber noch weit entfernt.
Forscher haben ein menschliches HI-Virus entdeckt, das wahrscheinlich von Gorillas stammt. Die Afrikanerin, bei der neue Virus entdeckt wurde, kann sich aber nicht direkt bei Affen angesteckt haben. Die Wissenschaftler vermuten, dass sich die neue Variante des Aids-Erregers bereits unbemerkt verbreitet hat.
Der Fall Nadja Benaissa hat das Thema HIV-Infektion mit einem Schlag zurück ins öffentliche Bewusstsein katapultiert. Tatsächlich ist der Aids-Erreger seit 25 Jahren ein Thema: Am 23. April 1984 verkündeten Forscher die Entdeckung des Virus - und begannen mit der Suche nach einem Impfstoff. Doch der ist noch immer nicht in Sicht.
Südafrika will seine Bemühungen im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids verstärken.
Zum Welt-Aids-Tag am Donnerstag hat US-Präsident Barack Obama zusätzliche Mittel in Höhe von 50 Millionen Dollar (37 Millionen Euro) für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit versprochen.
Trotz bemerkenswerter Erfolge im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids fällt die Bilanz zum diesjährigen Welt-Aids-Tag am Donnerstag gemischt aus.
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