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Elton John im Kampf gegen Aids: "Wir brauchen mehr Liebe"

Der britische Sänger Elton John hat sein eigenes Rezept für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids. Geld und Medizin alleine seien nicht entscheidend. Er setzt auf "mehr Liebe".

Der britische Sänger Elton John (65) hat sein eigenes Rezept für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids: "Wir brauchen mehr als nur Geld. Wir brauchen mehr als nur Medizin. Wir brauchen Liebe", sagte der Popstar am Montag auf der 19. Welt-Aids-Konferenz in Washington. Scham und Stigmatisierung von HIV-Infizierten würden "Menschen rund um die Welt töten". Manche Menschen würden Aids-Kranke ausgrenzen und sie für ihr Schicksal verantwortlich machen, beklagte John. "Was wir jetzt brauchen, ist mehr Liebe für die Lebenden."

Unter dem Motto "Gemeinsam das Blatt wenden" wollen 25.000 Forscher, Politiker, Aktivisten und Betroffene aus 190 Ländern in Washington bis Freitag über den Kampf gegen Aids beraten. Die Konferenz findet alle zwei Jahre statt. Rund 34 Millionen Menschen weltweit sind nach Angaben der UNO HIV-positiv, im vergangenen Jahr starben etwa 1,5 Millionen Menschen an Aids.

"Menschen, die ich nicht kannte, haben mir geholfen"

Dass sich Elton John im Kampf gegen Aids so einsetzt, kommt nicht von ungefähr: Drogen, Alkohol und ungeschützter Sex hätten Elton John nach eigener Einschätzung fast das Leben gekostet. "Ich dürfte heute eigentlich gar nicht mehr hier sein. Ich müsste tot sein. Ich hätte HIV bekommen müssen und in den 90er Jahren daran sterben müssen", sagte der Musiker in Washington.

"Ich habe mich damals so geschämt. Aber während der dunkelsten Tage meines Lebens haben mir Menschen geholfen, die ich gar nicht kannte. Krankenschwestern und Ärzte zum Beispiel. Sie haben mein Leben gerettet." Der Brite John, der zusammen mit seinem Partner ein Kind großzieht, das eine Leihmutter zur Welt gebracht hat, setzt sich weltweit für den Kampf gegen Aids ein.

jat/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(