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Aids-Prävention: "Unsichtbares Kondom" soll Frauen schützen

Wer sich als Frau vor Aids schützen will, ist künftig nicht mehr auf die Kooperation des Mannes angewiesen: Forscher haben ein Vaginal-Gel entwickelt, das als "unsichtbares Kondom" wirkt.

Viele afrikanische Männer lehnen Kondome ab - einer der Gründe, warum die Immunschwächekrankheit Aids auf dem Kontinent so verheerend wütet. Forscher haben nun ein "unsichtbares Kondom" entwickelt, das vor dem Aidserreger HIV schützen soll: ein Vaginal-Gel, das vor dem Sex in der Scheide aufgetragen wird.

Im südlichen Afrika hat ein jetzt ein Großversuch zur Erprobung des Gels begonnen: 10.000 Frauen aus Südafrika, Uganda, Tansania und Sambia sollen an der mehrjährigen Studie teilnehmen. Die ersten freiwilligen Testpersonen hätten in dieser Woche mit der Erprobung begonnen, sagte Sibongile Walaza von der Universität in Witwatersrand.

Unsichtbarer und geruchloser Schutz

Das Gel namens PRO 2000 soll das HI-Virus daran hindern, beim Geschlechtsverkehr in die Immunzellen der Frau einzudringen. In Tierversuchen schützte das Präparat auch vor der Übertragung anderer Sexualkrankheiten wie Chlamydien, Herpes und Gonorrhö. Dennoch rate man den Teilnehmerinnen der Studie dringend, beim Sex auch Kondome zu benutzen, sagte Universitätssprecherin Walaza. In der Vergangenheit seien derartige Hinweise jedoch häufig ignoriert worden.

HIV breitet sich in vielen Regionen der Welt unter Frauen schneller aus als unter Männern. In Ländern südlich der Sahara, wo etwa 25 der 40 Millionen infizierten Menschen leben, sind 60 Prozent der Aids-Kranken Frauen. "Wenn es ein Mittel für Frauen gibt, sich selbst zu schützen, dann ist das von entscheidender Bedeutung", sagte die südafrikanische Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang. Das unsichtbare und geruchlose Gel sei eine wichtige Alternative zum Kondom, da Frauen es auch ohne das Wissen und die Einwilligung des Mannes verwenden könnten.

AP/DPA / AP / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(