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So fies zicken sich Atze Schröder und Niels Ruf öffentlich an

Worum ging der Streit an der Hotelbar? Atze Schröder soll auf Niels Ruf losgegangen sein - doch verbal teilen hinterher beide gleich stark aus. Zwei Machos beim Kräftemessen.

Atze Schröder, Niels Ruf

Die Streithähne Atze Schröder und Niels Ruf

Ein Streit an einer Hotelbar soll ausgeartet sein, von Handgreiflichkeiten ist die Rede: Komiker Atze Schröder und Moderator Niels Ruf sind am Donnerstagabend ordentlich aneinander geraten. Im Kölner Hotel "Savoy" soll Schröder auf Ruf losgegangen sein. Das berichtete die "Bild"-Zeitung in der vergangenen Woche, die Polizei bestätigte dem stern den Vorfall. Ruf hatte Strafanzeige erstattet. Doch worum ging es in der Auseinandersetzung? Dazu ist noch nicht viel bekannt. Beide Beteiligten ließen es sich jedoch nicht nehmen, öffentlich nachzutreten.

So lästerte Niels Ruf am Freitagabend in der ersten Live-Sendung der RTL-Show "Let's Dance": "Atze Schröder und ich haben gestern ein bisschen getanzt. Ruppiger Tanzpartner, blaue Flecken und so." Und pöbelte dann in der "Bild am Sonntag" weiter. Auf die Frage, warum Schröder auf ihn losgegangen sei, antwortete er: "Vielleicht hat er seine Tabletten mit etwas zu viel Sekt runtergespült." Und witzelte dann: "Dass ich Sex mit seiner Freundin hatte, hat er wohl noch nicht vergessen - nein, nur ein Witz! Ich weiß nicht, was sein Problem ist!"

Niels Ruf und Atze Schröder - zwei prollige Machos unter sich

Atze Schröder nahm derweil ebenfalls persönlich zu dem Vorfall Stellung. Wie die "Hamburger Morgenpost" berichtet, eröffnete er seine Comedy-Show am Samstagabend in Hamburg mit den Worten "Willkommen an der schönsten Hotelbar der Welt! Willkommen bei 'Let's Dance'!" Er habe noch nie so viele Glückwünsche erhalten - nicht einmal zum Geburtstag, scherzte er auf der Bühne über den nicht sehr beliebten Niels Ruf. Schröder gab sogar einen kleinen Hinweis auf den Grund des eskalierten Streits: "In meiner Gegenwart werden keine Frauen beleidigt", behauptete er in Macho-Manier. 

Eines ist klar: Sympathiepunkte sollte mit dieser Aktion keiner von beiden sammeln.

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