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Bundesministerin der Verteidigung

Sie hat Politik schon in die Wiege gelegt bekommen, denn Ursula von der Leyen ist die Tochter von Ernst Albrecht, einst CDU-Ministerpräsident von Niedersachsen. Als Bundesministerin für Familie und Frauen (seit 2005) war sie eine Vorzeige-Ministerin, denn sie ist selbst die Mutter von sieben Kindern. 2009 übernahm sie das Ressort des Bundesministers für Arbeit und Soziales. Als Familienministerin schaffte sie das Erziehungsgeld ab und führte das Elterngeld ein. Die politische Auseinandersetzung hat Ursula von der Leyen nie gescheut, auch nicht mit Blick auf die Kanzlerin, etwa als sie den massiven Ausbau der Krippenplätze gegen den Widerstand in der CDU, aber vor allem in der CSU forderte. Sie kämpfte für die Ausweitung der Rechte der Betriebsräte und opponiert gegen Lohndumping. Eine sie politisch kennzeichnende Aussage ist: "Ich bin es leid, ständig die alten Gräben zu schaufeln." War mal als mögliche Bundespräsidentin im Gespräch, auch als potenzielle Nachfolgerin von Angela Merkel. Im dritten "Kabinett Merkel" wurde Ursula von der Leyen zur ersten Verteidigungsministerin Deutschlands berufen.

Politik
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Nach EU-Flüchtlingsgipfel überwiegt Enttäuschung

Mehr Geld, mehr Schiffe und trotzdem viel Kritik: Die EU-Staaten haben mit ihren Beschlüssen zur Flüchtlingspolitik auf dem Sondergipfel in Brüssel vielerorts Enttäuschung ausgelöst.

Nachrichten-Ticker
Deutsche Schiffe sind in zwei Wochen im Mittelmeer

Die beiden von der Bundesregierung angebotenen Schiffe zur Rettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer könnten in etwa zwei Wochen im Einsatz sein.

Nachrichten-Ticker
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Nachrichten-Ticker
"Keine Zukunft mehr" für umstrittenes G36 in Bundeswehr

Seit Jahren gibt es Berichte über Probleme mit dem Standardgewehr der Bundeswehr - jetzt sollen zehntausende Waffen des Typs ersetzt werden.

Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr
Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr
Von der Leyen sieht keine Zukunft für das G36

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gibt dem umstrittenen G36 in seiner jetzigen Form keine Zukunft und will das Sturmgewehr ersetzen. Eine Alternative gibt es aber noch nicht.

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen: Heutiges G36 in Bundeswehr ohne Zukunft

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht für das Sturmgewehr G36 "in seiner heutigen Konstruktion keine Zukunft mehr in der Bundeswehr".

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen: G36 hat in Bundeswehr keine Zukunft mehr

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht für das Sturmgewehr G36 "in seiner heutigen Konstruktion keine Zukunft mehr in der Bundeswehr".

Nachrichten-Ticker
Ministerium wusste angeblich schon 2012 von G36-Mängeln

Über die Probleme der Bundeswehr mit dem Sturmgewehr G36 wurde Medienberichten zufolge bereits vor drei Jahren der damalige Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) informiert.

Fehlerhaftes Sturmgewehr G36
Fehlerhaftes Sturmgewehr G36
Verteidigungsministerium wusste schon 2012 von Mängeln

Berichte, nach denen das G36-Sturmgewehr nicht mehr richtig trifft, sorgen schon länger für Schlagzeilen. Jetzt wurde bekannt, dass Minister de Maizière bereits 2012 darüber unterrichtet wurde.

Nachrichten-Ticker
Ministerium wusste angeblich schon 2012 von G36-Mängeln

Über die Probleme der Bundeswehr mit dem Sturmgewehr G36 wurde Medienberichten zufolge bereits vor drei Jahren der damalige Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) informiert.

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Ursula von der Leyen auf Wikipedia

Ursula Gertrud von der Leyen, geb. Albrecht, ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und war von 2003 bis 2005 Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Landes Niedersachsen.

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