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Erleichterung im Süden Brandenburgs: Oberhalb der Warthe-Mündung ist der Wasserpegel der Oder gefallen. Der Scheitel der Flutwelle bewegt sich Richtung Norden. Sorge bereiten jedoch die Wasserstände in Polen.
Mit einem Konzert in schwindelerregender Höhe ist in Sydney der 80.
Die Bayern bleiben Tabellenführer, aber Dortmund, Schalke und Gladbach mischen weiter oben mit. Da gibt es kein Atemholen für den Rekordmeister. Den anstrengendsten Arbeitstag aber erlebte FCK-Coach Marco Kurz.
Sie fliegen fast täglich und gehen doch selten in die Luft: Vor 100 Jahren erfreute der erste Steward im Zeppelin die Gäste mit Drinks, Geduld und Höflichkeit.
Den letzten Sieg in Stuttgart gab es für Gladbach im Dezember 1994 und die Schwaben freuten sich auf dringend benötigte Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Seit fünf Spielen wartete der VfB auf einen Sieg und holte sechs Punkte aus den letzten neun Spielen. Am Ende gab es die Gewissheit, es geht gegen den Abstieg.
Und schwupps, weg war sie: Eine Fußgängerin trat in Mainz auf einem Bürgersteig in eine Pfütze und versank bis zum Scheitel im Wasser. Schuld war eine gebrochene Hauptleitung.
Eine Essener Klinik für chronisch Kranke setzt gezielt Yoga in ihren Therapien ein. Für viele Patienten ist die indische Bewegungs- und Meditationslehre der erste Schritt zurück ins Leben.
Modeblogs und Zeitungen stürzen sich auf die hippen Demonstranten aus Manhattan. Verkommt der Protest zur Fashionshow? Oder sind die New Yorker Aktivisten nur clever?
David Haye fordert einen Rückkampf gegen Wladimir Klitschko. sportal.de hat Klitschko-Manager Bernd Bönte nach der Möglichkeit eines Rematches gefragt und stellt das Pro und Contra einer solchen Entscheidung dar.
Die Flutwelle hat Memphis erreicht, doch bisher halten die Deiche dem Druck des Wassers stand. Dennoch müssen die Menschen im Süden der USA weiter bangen: Der hohe Wasserstand soll sich bis zu anderthalb Tagen halten.
Mit der kleinen Bauernkutsche in die große Stadt. Oder so ähnlich. Man verzeih mir das Ka-Eff-Zett-lastige, aber irgendwie bot sich das frühlingshafte Strahlemann-Wetter an, die Karre mal nicht nur als rollbaren Witterungsschutz gegen winterliche Unbilden zu betrachten. Und wenn die ganzen Snob-Bubis, den weissen Pseudo-Segel-Pulli mit dem dunkelblauen Kragenstreifen, lässig um die Schulter geworfen, Mamas Cabrio aus dem Hause „Carrus Populi“ weltwichtig durch die ohnehin schon verstopfte „Innenstadt“ kutschen, akribisch darauf achtend, dass man auch den arisch gemeisselten Blondschopf-Scheitel in der klaren Aprilluft blinken sieht, ja, dann kann ich auch meine Eins-Komma-Drei-Tonnen Schwabenstahl schneepflugartig durch die ausgehfeine Landeier-Ansammlung drücken. Mit Wonne war ich so herrlich dekadent unökologisch. Solange es noch geht eben. Da muss ich mein urbanes Arbeitsgerät doch für verschwenderische 50 Cent einfach in einem Parkhaus rumfahren und mit Absicht nicht wirklich parken. Wie ein Alien wird man betrachtet, wenn man nur die Karre von einem passenden fotogenen Platz zu anderen jongliert. Kurz aussteigt, das Auto fotografiert, wieder einsteigt und das ganze wiederholt. Nur um an anderer Stelle das ganze noch einmal zu tun. Zweifelnde Blicke, die zwischen dem eignen, vehement vom Munde abgesparten Vorzeige-Werksfahrzeug mit dem Charme eines 200-Meter-Strandabschnittes Dänemarks im tiefsten November und dem angedengelten High-Rider mit dem lautmalerischen Mädchennamen des Erfinders der selbigen Marke hin- und her schwappen und sich fragen, was denn an ihrem Statussymbol wohl so uninteressant sei, im Verhältnis zu dem impala-metallic-farbenen Sternträger im Brotkasten-Design. Naja. Ein Blick genügt, denke ich mal, nech ? :-) Nach 15 Minuten die Stahlnase durch die Betonspirale wieder nach unten gekurbelt, ein paar drollige Bildchen im Kasten, ging´s dann ab ins Café. Bringt ja nix nur wie die von ihren biologischen Vorgesetzten gesponsorten Bachelor-Studenten mit dem Klein-Cabrio im Eduscho-Look davor rum zu gurken. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Versprochen! Jetzt kommt erstmal nix mit Autos und so.
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