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Schwankende Sonnenaktivitäten haben nach neuen Erkenntnissen des Wissenschaftlers Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) kaum Auswirkungen auf das irdische Klima.
Machen wir mit der Erderwärmung weiter wie bisher, droht ein Totalverlust des Grönlandeises. Zwar lässt sich schwer sagen, wie schnell der tatsächlich eintreten würde. Klar ist aber: Unsere Umweltsünden sind irreparabel.
Der kilometerdicke Eispanzer auf Grönland könnte nach neuesten wissenschaftlichen Berechnungen in Folge des Klimawandels erheblich schneller schmelzen als bislang befürchtet.
Wird das Klima wärmer, drohen steigende Meeresspiegel die Küsten zu überschwemmen. Wie hoch das Wasser tatsächlich steigt, ist ungewiss. Doch neue Daten zeigen: Es geschieht schneller als je zuvor.
Bis zum Jahr 2050 könnten dem Weltklimarat zufolge fast 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden.
Aufatmen in Regensburg: Der Donau-Pegel ist nicht so stark gestiegen wie befürchtet. Die Behörden rechnen nicht mehr mit einer Überflutung der Schutzwände. Andernorts ist die Lage bedrohlicher. Der Stadt Wertheim droht die schlimmste Flut seit Jahren.
Die Nahrungsgrundlage für viele Wasserbewohner schwindet: Der Plankton-Gehalt der Meere hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Das könnte auch für den Menschen verheerende Folgen haben.
Die im globalen Flächenvergleich eher kleinen Regenwälder und Savannen spielen für den Kohlenstoff-Kreislauf und die Klimaerwärmung eine weitaus größere Rolle als bislang vermutet.
Aktuelle Daten und bessere Gleichungen: Einer neuen Studie zufolge könnte der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts um bis zu 190 Zentimeter steigen. Viele Küstenstädte wären dann bedroht.
US-Präsident Barack Obama nimmt nun doch an der entscheidenden Schlussphase der Kopenhagener Weltklimakonferenz teil. Er erhöht so die Chance auf einen Durchbruch. Obama reagierte damit auf die Ankündigungen zweier Länder zu konkreten Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel.
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Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Fragestellungen in den Bereichen globaler Wandel, globale Erwärmung und nachhaltige Entwicklung. Forscher aus den Natur- und Sozialwissenschaften arbeiten zusammen, um fächerübergreifend Einsichten zu gewinnen, welche zur Grundlage für Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft genutzt werden können. Die wichtigsten methodischen Ansätze am PIK sind System- und Szena...
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