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Wenn die Knochen mürbe werden, sind nicht nur die Wechseljahre schuld. Forscher fanden jetzt eine neue Erklärung für die Entstehung des so genannten Knochenschwunds: Bestimmte Eiweiße sorgen dafür, dass im Körper mehr Knochenfresszellen heranreifen und das Skelett anknabbern.
Wenn die Knochen Stabilität einbüßen und beim kleinsten Sturz ein Bruch droht, lautet die Diagnose meist Osteoporose. Es gibt Therapien, die die Krankheit, die vor allem ältere Frauen trifft, zumindest aufhalten.
Vor allem ältere Menschen nehmen Kalzium-Präparate, um ihre Knochen zu stärken. Doch die Mittel haben eventuell eine gefährliche Nebenwirkung. Einer neuen Studie zufolge erhöhen sie das Risiko eines Herzinfarkts.
Jugendliche, die oft Softdrinks trinken, haben einer Studie zufolge weniger mineralhaltige - und damit weniger stabile - Knochen. Worauf der Effekt zurückzuführen sei, muss noch geklärt werden. Im Alter erhöht sich durch instabile Knochen das Osteoporose-Risiko.
Unsere Wirbelsäule verschleißt mit der Zeit. Dadurch kann sich das Rückgrat zu einer Seite krümmen. Das ist für viele Betroffene mehr als ein Schönheitsmakel. Denn Erkrankte leiden oft unter Rückenschmerzen.
Lassen Sie nicht sofort ein Bild von sich machen! Anders als viele glauben, ist Röntgen bei Rückenschmerzen oft nicht nötig. Zudem belastet das Verfahren Ihren Körper mit Strahlung. Gefahrlos ist dagegen eine Magnet-Resonanz-Tomografie. Aber auch eine solche Aufnahme muss nicht immer sinnvoll sein.
Eine kräftige Muskulatur gibt Halt. Mit ihr bewegen wir uns leicht und ohne Beschwerden durchs Leben. Sie finden Hanteln stemmen langweilig und Bodybuilder dämlich? Dann trainieren Sie Ihre Muskeln einfach mit Therapiebändern. Sie haben Nacken- und Schulterschmerzen? Dann denken Sie doch lieber über Krafttraining nach. Das schützt sogar vor Osteoporose.
Oregano verleiht nicht nur der Pizza ihren Geschmack, sondern bremst offenbar Entzündungen aus - zumindest bei Mäusen. Vielleicht kann der dafür verantwortliche Pflanzenwirkstoff beim Menschen gegen Krankheiten wie Osteoporose oder Arterienverkalkung eingesetzt werden.
Fast jeder zweite Deutsche glaubt, wetterfühlig zu sein. Sicher ist, dass sich Schwankungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf den Organismus auswirken. Doch ein wenig Training hilft dem Körper bei der Anpassung an Wetterwechsel.
Deutsche Ärzte lindern die Schmerzen ihrer Patienten allzu oft mit einem Mittel, das wegen seiner Risiken in einigen Ländern nicht zugelassen ist. Kritiker warnen vor einem inflationären Gebrauch.
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Die Osteoporose (v. altgr. ὀστέον „Knochen“ und πῶρος „hart“) ist eine häufige Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. Am häufigsten (95%) ...