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Hyundai i30 Fastback N

Fahrbericht: Hyundai i30 Fastback N Performance

Kleiner Renner

Hyundai arbeitet an einem emotionaleren Image. Entsprechend ist auch der neue i30 Fastback N Performance ein Kompaktsportler, der vor allem Spaß macht - und alltagstauglich ist.

Im Skoda Kodiaq RS arbeitet ein Zweiliter-Turbodiesel

Fahrbericht: Skoda Kodiaq RS

Sportlicher Dienstwagen

Porsche Macan

Fahrbericht: Porsche Macan S

SUV mit Sportler-Genen

Audi e-tron

Fahrbericht: Audi e-tron

Lange Leine

Mercedes-Benz B 200

Fahrbericht: Mercedes-Benz B 200

Allrounder-Sportler

Mercedes-Benz GLE 2019

Fahrbericht: Mercedes-Benz GLE 450 4MATIC

Komfort-Elektronik

Das Cockpit den BMW Z4 M40i ist eher ohne große Überrraschungen

Fahrbericht: BMW Z4 M40i

Puristischer Luxus

BMW M850i Coupe

Fahrbericht: BMW M850i V8 xDrive

Straßenrenner

Nissan Qashqai 1.3

Fahrbericht: Nissan Qashqai 1.3

Leistungsschub

Cupra Ateca

Fahrbericht: Cupra Ateca

Edel-Spanier

Der Mazda CX-3 hat seine Abmessungen nicht verändert

Fahrbericht: Mazda CX-3 Skyactiv-G 121 FWD

Update auf japanisch

In das Wabengitter des Kühlers ist im Cadillac XT4 die Frontkamera versteckz

Fahrbericht: Cadillac XT4

Neuer Anlauf

Der Mazda MX-5 RF im rumänischen Sibiu

Fahrbericht: Mazda MX-5 RF Skyactiv-G 184

Flott gemacht

Mazda CX-5 - 2018

Fahrbericht: Mazda CX-5 Skyactiv-D 184

Nachjustiert

Audi TTS 2018

Fahrbericht: Audi TTS

Virtueller Sportler

Mazda6 2018

Fahrbericht: Mazda6

Kommoder Cruiser

Hyundai Tucson 2018

Fahrbericht: Hyundai Tucson

Hyundais Liebling

Hyundai Santa Fe 2018

Fahrbericht: Hyundai Santa Fe 2.2 CRDi

Aus zwei mach eins

Und auch ein verändertes Heck findet sich beim Jeep Renegade 2018

Fahrbericht: Jeep Renegade 1.3

Neues Herz

Der Kombi Volvo V60 gehört zu den meistverkauften Autos der Schweden

Fahrbericht: Volvo V60

Lifestyler

Die Flügeltüren des BMW i8 Roadster sind aus carbonfaserverstärktem Kunststoff

BMW i8 Roadster

Auffallen im vollen Luftstrom

Mercedes Sprinter 2018

Fahrbericht: Mercedes Sprinter 314 CDI

Elektronikbaukasten

Range Rover Sport SVR

Fahrbericht: Range rover Sport SVR

Renn-SUV

Mini Cooper

Fahrbericht: Mini Cooper S

Very british

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.