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Carlos Ghosn

Ghosn mit neuem Verteidiger

Neuer Renault-Chef spricht mit Nissan über Allianz

Tokio - Der französische Autokonzern Renault und sein japanischer Partner Nissan sprechen über die weitere Zukunft ihrer Allianz nach der Verhaftung ihres früheren Chefs Carlos Ghosn.

Nissan

Schwächelnde Nachfrage

Nissan senkt Gewinnprognose

Ghosn im Jahr 2017

Bericht: Renault wirft Nissan bei Ghosn-Ermittlungen "Entgleisungen" vor

VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion - unterwegs in den Tiroler Alpen

VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion

Offene Ladefläche für alles

Nachgelegt

Nissan Micra 1.0 IG-T - die Handschaltung schlägt sich besser als die CVT-Automatik

Nissan Micra 1.0 IG-T

Nachgelegt

Automanager Carlos Ghosn im September

Automanager Ghosn sieht sich als Opfer eines Komplotts bei Nissan

Carlos Ghosn

Nach Inhaftierung

Ghosn-Affäre: Renault-Verwaltungsrat berät über Führung

Bolloré (links) mit Wirtschaftsminister Le Maire (Mitte) und Ghosn (rechts)

Kreise: Renault-Verwaltungsrat ernennt am Donnerstag neue Doppelspitze

Carlos Ghosn

Ex-Topmanager

Japanisches Gericht lehnt erneut Freilassung von Ghosn ab

Gerichtszeichnung von Ghosn im japanischen Fernsehen

Nissan will acht Millionen Euro von Ghosn zurück

Carlos Ghosn

Auto-Manager in Haft

Ghosn-Affäre: Paris schickt Delegation nach Japan

Carlos Ghosn

Japanische Staatsanwaltschaft erhebt neue Vorwürfe gegen Ex-Nissan-Chef Ghosn

Ghosn bleibt in Haft

Gericht in Tokio verweigert Automanager Ghosn Haftentlassung

Chevrolet Silverado

Automarkt USA

Größer, stärker und gewaltiger - Pick Ups statt Elektro

Nissan-Manager Greg Kelly auf einem TV-Schirm in Tokio

Nissan-Manager Kelly gegen Kaution aus der Untersuchungshaft in Tokio entlassen

Carlos Ghosn

Gericht in Tokio verlängert Untersuchungshaft für Renault-Chef Ghosn

Ghosn sitzt seit 19. November in Untersuchungshaft

Automanager Ghosn könnte bald aus japanischer U-Haft entlassen werden

Anklage gegen Automanager Ghosn und gegen Nissan erhoben

Mit der Umweltprämie kann man einen Schnäppchen machen.

Autokauf

Die Umweltprämie lohnt sich - aber nicht bei jeder Automarke

Von Gernot Kramper
Bildschirm zeigt Automanager Ghosn

Festgenommener Automanager Ghosn bleibt in Japan in Gewahrsam

Nissan-Sitz in Yokohama

Bericht: Nissan-Verwaltungsrat beschließt Absetzung von Carlos Ghosn

Neue kommissarische Doppelspitze bei Renault geplant

Doppelspitze könnte Renault kommissarisch führen

Carlos Ghosn

Verdacht der Veruntreuung

Held der Auto-Industrie stürzt: Chef von Renault-Nissan soll den eigenen Konzern betrogen haben

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.