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Classic Cars: Zu schade für den Schrottplatz: Autos mit Klassiker-Potenzial

Zur Nachhaltigkeit gehört auch, einmal produzierte Autos möglichst lange zu fahren. Bei diesen schon älteren Modellen macht das sogar Spaß. Sie könnten Klassiker werden.

Fiat Barchetta  Die italienische Antwort auf den Mazda MX-5. Ausgerechnet Japaner wilderten Anfang der neunziger Jahre in den angestammten Gefilden italienischer Autobauer und präsentierten mit dem MX-5 einen waschechten Roadster, der bis heute gepflegt wird und dessen ersten Baujahre zweifellos schon zu den "Classic Cars" gehören. 1995 antwortet Fiat mit dem Barchetta. Die Linien des klassischen Zweisitzers sind auch heute noch modern.  Kein Wunder, stammt das Design doch aus der Feder von Andreas Zapatinas, dem Schöpfer des legendären BMW Z8. Leider entspricht das schöne Äußere nicht den inneren Werten. Unzuverlässige Motoren, defekte Anlasser schlechte Verarbeitung des Verdecks, Wasser im Kofferraum. Gebrauchte Barchettas gibt es heute schon für 1800 Euro und weniger, doch Finger weg von diesen vor 2000 gebauten Modellen mit ihren Kinderkrankheiten. Der Barchetta ist ein schicker Schönwetterroadster, der viel mehr Spaß macht als so manch moderner Nachfolger. Modelle ab Baujahr 2001 werden für rund 4000 Euro angeboten. 

Fiat Barchetta

Die italienische Antwort auf den Mazda MX-5. Ausgerechnet Japaner wilderten Anfang der neunziger Jahre in den angestammten Gefilden italienischer Autobauer und präsentierten mit dem MX-5 einen waschechten Roadster, der bis heute gepflegt wird und dessen ersten Baujahre zweifellos schon zu den "Classic Cars" gehören. 1995 antwortet Fiat mit dem Barchetta. Die Linien des klassischen Zweisitzers sind auch heute noch modern.  Kein Wunder, stammt das Design doch aus der Feder von Andreas Zapatinas, dem Schöpfer des legendären BMW Z8. Leider entspricht das schöne Äußere nicht den inneren Werten. Unzuverlässige Motoren, defekte Anlasser schlechte Verarbeitung des Verdecks, Wasser im Kofferraum. Gebrauchte Barchettas gibt es heute schon für 1800 Euro und weniger, doch Finger weg von diesen vor 2000 gebauten Modellen mit ihren Kinderkrankheiten. Der Barchetta ist ein schicker Schönwetterroadster, der viel mehr Spaß macht als so manch moderner Nachfolger. Modelle ab Baujahr 2001 werden für rund 4000 Euro angeboten. 

Weitere Fotostrecken aus dem Ressort

In den vergangenen 20 Jahren hat sich beim Auto in Sachen Qualität nicht so viel getan: Rost ist kein Problem mehr, die Motoren, Getriebe und Fahrwerk halten meist locker 200.000 Kilometer und der Treibstoffverbrauch ist je nach Modell nicht gravierend höher als bei neueren Autos. Zwar sind die Abgaswerte bei Neuwagen besser, doch das ist kein Grund, ein Fahrzeug mit dem Baujahr um 1999 aus Klimaschutzgründen auf den Schrottplatz zu fahren. Die Neuen haben einen Nachteil: Sie müssen erst gebaut werden.

Für ein Auto mit gut einer Tonne Gewicht werden 70 Tonnen Ressourcen wie Metall, Plastik, Gummi und Wasser verbraucht. Ehe dieser Aufwand durch den geringeren CO2-Ausstoß wieder ausgeglichen ist, vergehen je nach Fahrzeugtyp zehn Jahre und mehr.  Nicht nur im Sinne der Nachhaltigkeit ist es besser,  selbst teure defekte Teile auszutauschen, als sich ein neues Auto bauen zu lassen: Die Reparatur von Autos schafft sichert mehr Arbeitsplätze als in der weitgehend vollautomatisierten Fahrzeugproduktion.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?