HOME
The Thing VW 181 in den Südstaaten der USA

Im VW 181 durch die Südstaaten der USA

Die gelbe Geburtstagstour

Der VW 181 feiert seinen 50. Geburtstag. Bundeswehrsoldaten kennen die rustikale Käfervariante unter dem Namen Kübel, obwohl er an sich Kurierwagen hieß. In den USA ist der 181 als The Thing eine Legende. Eine Jubiläumstour mit dem gelben Spaßmacher quer durch die Südstaaten der USA. Kann man seinen runden Geburtstag besser feiern?

Béla Barényi erkannte als erster, dass das Blech die Aufprallenergie aufnehmen musste, wenn die Insassen überleben sollten.

Béla Barényi

Wie der "Vater der Knautschzone" Tausenden das Leben gerettet hat

Cool oder albern? Bei "Aquaman" (Jason Mamoa) keine leicht zu beantwortende Frage

Kino-Tipps

Mit diesen Filmen begeistert der Dezember

Navya Shuttlebus Elektrisch

Innovationsmetropole Singapur

Verkehr von morgen

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fordert höhrer Parkgebühren für große Autos

SUV und Co.

Autoexperte fordert: Fahrer großer Wagen sollen mehr fürs Parken zahlen

Von Daniel Wüstenberg
Mercedes S Klasse Baureihe W 126

Klassiker richtig einmotten

Gut gepflegt in den Winterschlaf

Subaru 360 - eine echte Knutschkugel

Subaru 360

Knutschen in der Kugel

VW Käfer

Historische Fehleinschätzung

Warum die Briten Volkswagen als Kriegsbeute verschmähten

MTM Porsche 718 Boxster S - die Höchstgeschwindigkeit steigt auf knapp 300 km/h

MTM Porsche Boxster S

Fremdgeher

Geliebte Klapperkiste

Faszination Beetle Bug - der Traum von Jim Graham

Traumauto Baja Bug

Geliebte Klapperkiste

Spektakuläre Polizeifahrzeuge

Aufrüstung

SWAT Teams in den USA mit Panzerfahrzeugen

Spektakuläre Polizeifahrzeuge

Aufrüstung

Polo Vivo Südafrika

Betagte Dauerläufer im Ausland

Alte Gurken, frisch gemacht

In dieser Geschichte spielt ein VW Käfer eine große Rolle. Das Auto auf diesem Bild ist aber nicht der besagte Wagen.

Erlebnisse des Notruf-Services

Der ADAC und die tote Oma auf dem Rücksitz

Audi TTS - startet bei rund 50.000 Euro

Audi TTS

Generation TTrei

Volkswagen T3

Volkswagen T3

Der Letzte seiner Art

Das goldene Zeitalter des Luftverkehrs

Fassbier und Zigarren über den Wolken

Von Till Bartels

Bulli\'s Lebenslauf

Bulli\'s Lebenslauf

50 Jahre Porsche 911

Sportwagenklassiker mit Holperstart

Legenden der Autobahn

Fremde unter Freunden

Classic Days Schloss Dyck 2013

Strahlende Stars

VW Beetle GSR

Von wegen Pril-Blume

TV-Kritik zu "Schlag den Raab"

Sympathisches Kanonenfutter

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.