Verkehrsaufkommen

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Autobahn

Winterferien beginnen: ADAC warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen am Wochenende

Angesichts der beginnenden Winterferien in mehreren Bundesländern warnt der ADAC vor deutlich mehr Verkehr am kommenden Wochenende. Besonders ab Freitagnachmittag sei mit erhöhtem Reiseaufkommen zu rechnen, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. In Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt fangen die einwöchigen Winterferien an. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es verlängerte Wochenenden. 
Stau auf Autobahn in Berlin

Späturlauber und Oktoberfest: ADAC warnt vor Staus an kommendem Wochenende

Obwohl die Sommerferien bereits vorbei sind, hat der ADAC vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen gewarnt. Das Verkehrsaufkommen bleibe hoch, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Während es Späturlauber und Ausflügler in den Süden und an die Küsten ziehe, seien die Strecken durch zahlreiche Baustellen belastet. Besonders davon betroffen seien Autobahnen in Süddeutschland.
Autobahn

ADAC warnt trotz Ferienende in allen Bundesländern vor Staus in Süddeutschland

Der ADAC hat auch nach dem Ende der Sommerferien in allen Bundesländern vor Staus in Süddeutschland gewarnt. Das Verkehrsaufkommen bleibe trotzdem hoch, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Gründe dafür seien zahlreiche Baustellen, dichter Pendlerverkehr sowie Urlaubs- und Freizeitverkehr. Rund um München werde die Lage voraussichtlich zusätzlich angespannt sein, weil dort am Samstag das Oktoberfest beginnt.
Container-Schiff am Panamakanal

Bislang keine Auswirkungen von US-Zöllen auf Verkehr im Panamakanal

Die massiven Zollaufschläge von US-Präsident Donald Trump gegen die Handelspartner der USA haben sich bislang nicht spürbar auf das Verkehrsaufkommen im Panamakanal ausgewirkt. Die Ergebnisse des Ende September endenden Geschäftsjahres der Betreiberfirma der Seestraße "werden in Bezug auf Einnahmen und Fracht den Prognosen entsprechen", sagte Kanalverwalter Ricaurte Vásquez am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass das Frachtvolumen mit der Zeit wegen der hohen Zölle sinken werde.