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"Star Trek: Conquest": Großer Name, großes Spiel?

Diplomatie ist in "Star Trek: Conquest"-Universum ein Fremdwort. Spielspaß auch ...

Der Weltraum. Unendliche Weiten? Ha, von wegen. Zumindest in "Conquest" bleibt die Galaxis überschaubar. Gerade einmal gut zwei Dutzend miteinander verbundene Sonnensysteme gilt es hier zu erobern. Doch bevor es ans Eingemachte geht, muss aus den üblichen Verdächtigen die bevorzugte Rasse samt Gegnerzahl herausgesucht werden.

Dabei unterscheiden sich die sechs Völker in ihren Eigenschaften: Die Föderation beispielsweise setzt auf starke Schilde und geringe Baukosten, die Klingonen hingegen bevorzugen pure Feuerkraft. Generell starten alle Völker in ihrer Heimatgalaxie, von wo aus die angrenzenden Sektoren nach und nach eingenommen werden wollen.

Dies geschieht natürlich nicht auf friedlichem Wege. Die sagenhaft unspektakulären Gefechte werden entweder vom Computer berechnet oder aber der Spieler greift selbst zum Controller, um gegnerische Flotten mit Phasern, Photonentorpedos und Disruptoren in glühenden Weltraumschrott zu verwandeln. Aufgrund der ungenauen Steuerung mit der Wiimote ist allerdings die Simulation der hektischen und fummeligen Sternenschlacht vorzuziehen.

Im Falle eines Erfolgs kann das System besiedelt und ausgebaut werden. Die Möglichkeiten sind jedoch äußerst bescheiden. In Sternenbasen laufen mickrige drei Schiffstypen vom Band, Minen sorgen für das nötige Kleingeld, und Forschungsstationen entwickeln bessere Schilde oder effizientere Antriebe, und Geschütztürme garantieren kurzzeitig Widerstand bei Angriffen. Außerdem steigen die Flottenkommandanten - allesamt Nebenfiguren aus den Filmen und Serien - nach erfolgreichen Gefechten im Rang auf, was sich ebenfalls positiv auf die Kämpfe auswirkt.

Generell lässt das Spiel Kirks Erbe in spe anfangs etwas im Regen stehen. Erst nach überflüssigen Auftaktniederlagen kommt der berühmte "Aha"-Effekt, der die ausgesprochen dröge Inszenierung und das arg simple Gameplay kurzzeitig vergessen lässt. Ein, zwei Stunden lang macht dieses "Risiko in Space" sogar halbwegs Spaß. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack von Lizenz-Abzocke: Das einzige Ziel ist die Eroberung aller Galaxien und somit das Eliminieren der Gegenspieler. Diplomatie ist im "Conquest"-Universum ein Fremdwort - und ein Vergleich mit Genre-Größen wie "Master of Orion" mehr als unangebracht.

Star Trek: Conquest

Hersteller/Vertrieb

Bethesda Software/Koch Media

Genre

Strategie

Plattform

PlayStation2, Wii

Preis

ca. 30 Euro

Altersfreigabe

ab 12 Jahren

Aufgrund der geringen Langzeitmotivation sollten selbst "Star Trek"-Fans auf Entzug über einen Kauf nachdenken. Mit dem Inhalt der Serien und Kinofilmen hat das Spiel so gut wie gar nichts zu tun.

Jens-Ekkehard Bernerth/Teleschau / TELESCHAU
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.