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"Virtual Skipper 4": Hart am Wind

Einmal eine scharfe Brise um die Nase wehen lassen und die Gischt spritzen sehen, ohne nass zu werden - die Simulation "Virtual Skipper 4" ist der ideale Zeitvertreib für die Stubenhocker unter den Segel-Fans.

Hatten die "Virtual Skipper"-Titel für "normale" Spieler bisher den Reiz von CAD-Programmen, schafft es der vierte Teil der Reihe nun, die Faszination des Segelsports auch atmosphärisch rüberzubringen. Schäumende Wellen, strahlend blauer Himmel, faszinierende Spiegelungen und Brechungen des Sonnenlichts sowie das Flattergeräusch der Segel im Wind lassen am PC fast die spritzende Gischt im Gesicht spüren.

Die grafischen Verbesserungen sind das Erste, was geneigten Käufern bei "Virtual Skipper 4" angenehm auffällt - der Einstieg in den Segelsport wird nun endlich auch mit einer ansprechenden Optik inklusive grandioser Wettereffekte versüßt und gestaltet sich nicht mehr so trocken wie ein Lehrgang über die Zollbestimmungen des Regatta-Gastgeberlandes.

"Virtual Skipper 4" bietet dem Einsteiger ein ausführliches Tutorial, das aber bei weitem nicht erschöpfend über die Geheimnisse des Segelsports Auskunft gibt. Trotz detaillierter Erläuterungen wird der unbedarfte PC-Kapitän von Zeit zu Zeit ziemlich orientierungslos auf den Weltmeeren schaukeln. Davon sollte man sich jedoch nicht entmutigen lassen - wenn der Knoten mal aufgeht und man ein Gefühl für die Anforderungen seines Bootes entwickelt, kann "virtual skipping" tatsächlich eine gewisse Faszination ausüben.

Die Aktionsmöglichkeiten in "Virtual Skipping 4" sind vielfältig - sofern sie sich erst einmal erspielt wurden. Zuerst müssen PC-Kapitäne ihr Geschick im Hafenbecken von Marseille beweisen, erst danach werden weitere Szenarien freigeschaltet - neu dabei sind neben Marseille nun auch Valencia, Vancouver, Neapel, Rio de Janeiro und Qingdao.

Vier unterschiedliche Bootsklassen von den ACCs (American Cup Class) über Melges und Trimarans bis hin zum schnittigen Offshore-Racer sorgen für gehörig Abwechslung im Handling der Schiffe mit all ihren Vorzügen und Macken. Viel Kunstfertigkeit erfordert der richtige Umgang mit den unterschiedlichen Segeln bei den unberechenbar wechselnden Wind- und Wetterverhältnissen.

Das Sahnehäubchen von "Virtual Skipper 4" ist jedoch nach wie vor der Multiplayer-Modus. Hier treffen sich Segel-Enthusiasten aus aller Welt im Web, um nach den offiziellen Regeln Regattas auszutragen. Ein Karteneditor zum Erstellen eigener See-Szenarien rundet das Programm ab.

Gesteuert wird "Virtual Skipper 4" sehr komfortabel per Tastatur. Eine Reihe von Hotkeys macht das Segel setzen und Trimmen zumindest haptisch zum Kinderspiel. Über die Funktionstasten lässt sich das Geschehen auf dem Wasser zudem aus unterschiedlichen Kameraperspektiven in Augenschein nehmen.

Virtual Skipper 4

Hersteller/Vertrieb

Nadeo/Frogster

Genre

Simulation

Plattform

PC

Preis

ca. 50 Euro

Altersfreigabe

o.A.

"Virtual Skipper 4" ist keine Simulation für ein Massenpublikum. Ein gewisses Maß an Enthusiasmus für den Wassersport sollten Neugierige schon mitbringen, wenn sie sich mit dem Titel anfreunden wollen. Passionierte Segler finden in diesem Programm jedoch Unterhaltung mit Tiefgang - und das bei jeder Flaute.

Herbert Aichinger/Teleschau / TELESCHAU
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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.