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Youtube: Mit Videos Kohle scheffeln

Wer derzeit Videos auf Youtube hochlädt, erntet im besten Fall das Lob der Community. Künftig will der Betreiber aktive User aber auch finanziell für ihre Beiträge belohnen.

Youtube will künftig seine Werbeeinnahmen mit den Usern teilen. Das teilte Chad Hurley, einer der Mitbegründer, am Wochenende auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit. Für eingestellten Content sollen Youtube-Nutzer demnach schon bald entlohnt werden.

Mit dem zusätzlichen Anreiz soll laut Hurley vor allem die Kreativität der Nutzer gefördert werden. Offen lies er den Startzeitpunkt: "In den kommenden Monaten werden wir starten." Was Nutzer verdienen können und wie die Abrechnung im Detail funktioniert, verriet Hurley ebenfalls nicht.

Youtube - ein schneller Aufstieg

Der Suchmaschinenbetreiber Google hatte Anfang Oktober das führende Internet-Videoportal Youtube für 1,65 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) in Aktien übernommen. Mit der Übernahme bündelten zwei der meistgenutzten Internetangebote ihre Kräfte.

Youtube ist seit seiner Gründung im Februar 2005 rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Nach Firmenangaben werden von der Youtube-Seite täglich rund 100 Millionen Videos abgerufen. Den Marktanteil von Youtube beziffert das Internet-Marktforschungsunternehmen Hitwise mit 47 Prozent. Wichtigste Konkurrenten sind das zu Rupert Murdochs Medienkonzern News Corporation gehörende Portal MySpace mit 22 Prozent und das Google-Videoangebot mit elf Prozent Marktanteil.

ule mit Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(