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Neue Akku-Technologie: Mit Brennstoffzelle hält das iPhone eine Woche durch

Dass Smartphone-Akkus nicht lange durchhalten, ist eine traurige Alltagswahrheit. Nun könnte sich das  ändern. Forscher haben eine Brennstoffzelle in ein gewöhnliches iPhone verbaut - und die Laufzeit so auf eine Woche hochgetrieben.

Von Malte Mansholt

Ein iPhone 6 liegt zum Aufladen auf einer weißen Fläche. Dank Brennstoffzellen dürfte das bald seltener vorkommen.

Fällt das Laden in Zukunft weg? Forscher haben ein iPhone 6 mit einer Brennstoffzelle ausgestattet.

Es ist zu einem dieser unliebsamen Alltagsrituale geworden. Ob iPhone 6 oder Android-Smartphone: Nach einem knappen Tag gehört das Smartphone an die Steckdose. Sei es abends, beim zu Bett gehen oder Mittags im Büro. Dass die alten Knochen auch mal eine Woche schafften, ist lange her. Die Nostalgie verfliegt schnell, wenn man tatsächlich mal wieder eines benutzen muss. Die vielen tollen Features kosten eben Strom, eine echte Lösung für das Dilemma konnte noch kein Smartphone bieten. Bis jetzt. Denn  britische Forscher wollen die Laufzeit eines iPhones dramatisch verlängert haben - auf eine ganze Woche.

Längere Laufzeit: 14 Akku-Tricks: So hält das iPhone länger durch
Trick 3: Schnelleres Laden  Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Die aktuelle Generation lässt sich mit einem Mac-Netzteil und passendem Adapter sogar noch schneller laden. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Die Forscher tüfteln bereits seit längerem für das britische Tech-Unternehmen Intelligent Energy an der Technologie, die Energie daraus gewinnt, Sauer- und Wasserstoff miteinander zu verbinden. Als einzige Rückstände entstehen Wärme und eine kleine Menge Wasserdampf. Das berichtet die britische Tageszeitung "The Telegraph". Nun ist es demzufolge erstmals gelungen, eine solche Brennstoffzelle im Gehäuse eines gewöhnlichen iPhone 6 einzubauen - ohne die Größe des Gehäuses ändern zu müssen. "Wir haben es geschafft, die Zelle so dünn zu bauen, dass sie ohne Veränderungen in das bisherige Gehäuse passt und sogar Platz für den Akku lässt", zitiert die Zeitung den Unternehmenschef Henri Winand. "Das ist wichtig, denn wenn man auf eine neue Technologie wechselt, sollte man den Leuten einen Weg bieten, mit dem sie sich wohlfühlen.

Eine Lade-Kartusche pro Woche

Die einzigen beiden Unterschiede zu einem herkömmlichen iPhone: Ein Schlitz auf der Rückseite, durch den die nicht bemerkbaren Wasserdämpfe abgeleitet werden. Zudem haben die Forscher den Kopfhörer-Anschluss modifiziert. Durch ihn lässt sich das Gerät nun neu mit den nötigen Chemikalien befüllen. Wieviel eine Kartusche des Pulvergemischs kosten soll, ist noch nicht geklärt. Die Verantwortlichen sehen allerdings einen riesigen Markt: Sollte sich der Preis im Rahmen eine Milchkaffees bewegen, ließen sich nach ihren Schätzungen knapp 400 Milliarden Euro mit der Erfindung verdienen. Die Forscher planen eine Wegwerf-Kartusche, die Saft für eine Woche enthält.

Ob die Technologie ihren Weg aber auch offiziell ins iPhone findet, ist noch offen. Dem Bericht zufolge wird Intelligent Energy enger Kontakt zu Apple nachgesagt, beide Unternehmen kommentierten die Gerüchte aber nicht. Klar ist lediglich: Hinter Intelligent steht ein potenter Partner. Der Finanzchef Mark Lawson-Statham sagte der Zeitung: "Wir planen einige Jahre ein. Aber eigentlich hängt es nur daran, wann unser Partner wirklich loslegen will."

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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(