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NVIDIA verleiht seiner Prozessorarchitektur einen Namen: NVIDIA Tegra 3 mit 4-PLUS-1-Architektur

NVIDIA hat der 5-Kern-Architektur seines mobilen Vierkernprozessors Tegra 3 einen Namen verliehen. Das Chipset mit 4-PLUS-1-Architektur soll für ausreichend Leistung und eine lange Akkulaufzeit sorgen.

NVIDIA hat der 5-Kern-Architektur seines mobilen Vierkernprozessors Tegra 3 einen Namen verliehen. Das Chipset mit 4-PLUS-1-Architektur soll für ausreichend Leistung und eine lange Akkulaufzeit sorgen.

Beim Tegra-3-Chipset von NVIDIA handelt es sich zwar um einen Vierkernprozessor, aber dennoch kommen fünf Prozessorkerne zum Einsatz. Beim fünften Kern handelt es sich um einen sogenannten Companion-Core (beziehungsweise Ninja-Core), der die restlichen vier Hauptkerne unterstützt.

NVIDIA hat nun bekannt gegeben, diese Prozessorarchitektur als 4-PLUS-1-Architektur zu bezeichnen. Damit soll vor allem den Anwendern eine einfache Bezeichnung für das NIVIDA-Chipset geboten werden.

Durch diese neue Struktur ermöglicht der Tegra-3-Chip eine sehr hohe Leistung und schont dabei den Akku. Während die vier Hauptkerne bei anspruchsvollen Anwendungen zum Einsatz kommen, übernimmt der fünfte Kern Prozesse, die weniger Leistung benötigen.

Der Tegra-3-Vierkernprozessor mit 4-PLUS-1-Architektur wird auf dem MWC 2012 in mehreren High-End-Geräten zu sehen sein. Neben dem HTC One X soll auch das LG Optimus 4X HD mit dem leistungsstarken Chipset ausgestattet sein.

Nach der Mobilfunkmesse in Barcelona wird der NVIDIA-Prozessor sicherlich in weiteren Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen, schließlich möchten die Hersteller leistungsstarke Geräte mit möglichst langer Akkulaufzeit bieten.

TechRadar / Tech Radar
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