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Einschulung: Die perfekte Schultüte: Was darf sie kosten und was kommt rein?

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und für tausende Kinder bedeutet das eins: Einschulung. Was dabei nicht fehlen darf, ist die Schultüte. Was die Eltern in Deutschland dafür ausgeben und was sie reinpacken, sehen Sie in der folgenden Grafik.

In einigen Bundesländern sind die neuen ABC-Schützen schon im Schulleben angekommen, in anderen steht die Einschulung kurz bevor. Was dabei nicht fehlen darf, ist die Schultüte. Eine gemeinsame Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt: Dreiviertel der Eltern schenken ihren Kindern zur Einschulung eine solche Tüte.

Die beliebteste Füllung sind dabei Süßigkeiten, aber auch Schulsachen und Spielzeug finden ihren Platz in der Zuckertüte. Dabei befüllen 45 Prozent der Eltern eine gekaufte Tüte, bei jedem dritten Schulkind ist sie sogar selbst gebastelt. Die meisten geben dabei 21 bis 40 Euro aus. Jeder fünfte greift mit bis zu 60 Euro etwas tiefer in die Tasche. Sechs Prozent zahlen sogar noch mehr. Für 90 Prozent der Befragten ist das zu viel des Guten: Sie sind der Meinung, dass es einige Eltern mit den Geschenken zur Einschulung übertreiben.  

Statsita
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(