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Hündin verschwunden: Junge will auf alle Weihnachtsgeschenke verzichten – und hat nur noch einen Wunsch

Der kleine Angel schickte eine zweite Version seines Wunschzettels an den Weihnachtsmann: Er würde auf all seine Geschenke verzichten, wenn seine verschwundene Hündin wieder zurückkehrte.

Eigentlich hatte sich der kleine Angel, wie es wohl alle Kinder rund um die Weihnachtszeit tun, eine Menge toller Sachen vom Weihnachtsmann gewünscht. Angel ist sieben Jahre alt und lebt in der spanischen Hauptstadt Madrid – dort werden die Geschenke erst zum Dreikönigsfest am 6. Januar verteilt. Jetzt aber hat Angel es sich noch einmal anders überlegt und einen neuen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschickt. Alle Punkte hat er gestrichen. Er brauche keine Geschenke mehr,  stattdessen habe er nur noch ein Wunsch: Seine Hündin Pipa solle zu ihm zurückkehren.

Busco a Pipa, mi perrita.ayudarme a difundir.

Gepostet von Mercedes Ajubita Navarro am Donnerstag, 26. Dezember 2019

Seit dem 19. Dezember wird Pipa vermisst. Die Hündin sei aus einem Hundefriseursalon entlaufen, berichtet Mercedes Ajubita, Angels Mutter, in einem Facebook-Post. Die Familie versucht, mit Hilfe aus den sozialen Netzwerken die Hündin wiederzufinden und damit nicht zuletzt ihrem jüngsten Sohn seinen großen Wunsch zu erfüllen.

Suche nach Hündin bleibt zunächst erfolglos

"Normalerweise ist sie sehr gehorsam, sie wartet an der Tür zum Supermarkt ohne Leine", sagte Mercedes Ajubita dem Portal "20minutos". Alle Suchaktionen mit Plakaten und Anrufen bei der Polizei blieben bisher erfolglos. Einige Nachbarn hätten sich zwar gemeldet und behauptet, die anderthalb Jahre alte Pipa gesehen zu haben, aber auch das erwies sich nicht als heiße Spur. Vor Silvester wächst bei der Familie die Angst, dass die Hündin von Feuerwerkskörpern verletzt werden könnte.

Nicht nur der kleine Angel, auch die ganze restliche Familie ist tieftraurig: "Wir machen alles zusammen, wir gehen mit der Hündin an den Strand oder in die Berge ... sie war ein Familienmitglied", sagte die Mutter. Vielleicht hat ja der Weihnachtsmann ein Einsehen, lässt sich von Angels anrührendem Wunschzettel bewegen und sorgt bei der Familie für ein kleines Wunder.

Quellen: Mercedes Ajubita auf Facebook / "20minutos"

epp

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?