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Verschwundene Körper Finden Sie hier eine nackte Frau?


Die Sonne scheint, eine Kirschbaumallee steht in voller Blüte, auf der Wiese sprießen die Butterblumen dem Himmel entgegen. Keine Menschenseele stört das Idyll. Oder vielleicht doch?

Ja, wir geben es zu: Diese Art von Suchspiel ist genau das, was uns gerne ein paar Sekündchen von der Arbeit abhalten darf! Bereits im vergangenen Jahr hat uns Jörg Düsterwald, einer der wenigen hauptberuflichen Bodypainter Deutschlands, mit einem seiner Motive eine Menge Spaß bereitet. Damals konnte unsere Kollegin Annette so lange auf den Bildschirm starren, wie sie wollte, sie hat die von Düsterwald versteckte Frau nicht gefunden. Trotz Brille.

Zum Glück war es nicht der einzige Frauenkörper, den Düsterwald bemalt hat. Seine Arbeiten haben für einen ganzen Kalender gereicht, dessen Motive wir freundlicherweise vorstellen dürfen. Sie können sich also eine ganze Serie freuen. (Der Kalender für 2017 erscheint in Kürze und wir scharren bereits mit den Hufen ...)

Doch nun zum Suchbild

Hatten wir es 2015 mit einem herbstlichen Bild zu tun, auf dem (für manche von uns) vor lauter Laub die Frau nicht zu finden war, schicken uns Düsterwald und die beiden Fotografen Laila Pregizer und Uwe Schmida dieses Mal auf eine verwunschene Frühlingswiese. Auch hier hat der Bodypainter eine Frau verschwinden lassen, aber wo? Selbst wenn das Auge inzwischen schon ein wenig geschulter ist, leicht machen es Graslandschaft und Kirschblütenallee dem Betrachter nicht. Haben Sie sie schon entdeckt?

Achtung, Spoiler!

Natürlich lassen wir auch bei dem heutigen Bild Annette nicht hängen und haben für sie die Auflösung vergrößert. Falls Sie selbst noch ein wenig weitersuchen möchten, dürfen Sie also nicht weiter hinunter scrollen!

Mittlerweile haben wir übrigens etwas dazugelernt – durch einen bitterbösen Leserbrief nach dem letzten Artikel. Darin schrieb uns ein Kollege, dass es doch gar keine nackte Frau zu sehen gebe, sondern ein Camouflage-Bodypainting. Da hat er natürlich Recht, wir entschuldigen uns vielmals. Aber für die Überschrift war uns das zu kompliziert, Herr Kollege.


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