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Neues aus der Forschung: Warum vergraben Hunde ihre Knochen?

Sofern der Boden es zulässt, beginnen viele Vierbeiner mit dem Vergraben und Scharren, um Knochen und andere Lieblingsstücke zu verstecken. Die Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen weiß, was es mit dieser Angewohnheit auf sich hat.

Von Kate Kitchenham

Warum Hunde ihre Knochen vergraben

 Dass Hunde Knochen vergraben, sei "eine stark genetisch fixierte Verhaltenskette“, erklärt Dorit Feddersen-Peteresen 

Getty Images

Ein bemerkenswertes Verhalten: Hunde suchen oft stundenlang nach dem perfekten Versteck für ein wertvolles Stück Futter. Warum tun sie das? Forscher haben bei Wölfen beobachtet: Wenn die Tiere eines Rudels große Beutetiere erlegen, versucht anschließend jedes Tier möglichst viel vom Wild zu verschlingen. Dahinter steckt Programm: Wölfe schlagen sich die Bäuche so voll, damit alles verputzt ist, bevor Fresskonkurrenten wie Bär oder Kojote auftauchen und mitspeisen möchten. Bleiben trotz großer Anstrengung Reste übrig, tragen die Rudelmitglieder diese Stücke fort und vergraben sie.

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Ähnlich verhalten sich verwöhnte Haushunde: Sie haben eigentlich keine Fresskonkurrenten, trotzdem verdächtigen sie alle Nachbarshunde und auch uns, dass wir es auf ihren stinkenden Pansen abgesehen haben. „Was nicht gefressen werden kann, wird eingebuddelt. Das ist eine ganz stark genetisch fixierte Verhaltenskette“, erklärt Dorit Feddersen-Peteresen, Verhaltensforscherin der Universität Kiel. 

Hunde vergraben Knochen, ja - aber warum Spielzeug?

Doch nicht nur Knochen, auch Spielzeuge werden von manchen Hunden im Blumenbeet gesichert. „Das Herausholen eines Wertgegenstands, wenn er eine Zeitlang gelegen hat, das ist eine von reiner Überlebensfunktion abgekoppelte Verhaltensweise, die bruchstückhaft erhalten geblieben ist und domestikationsbedingt an die Lebenswirklichkeit der Hunde angepasst wurde“, erklärt Feddersen-Petersen. So kann auch der Ball zum kostbaren Eigentum werden, das vor Neidern geschützt werden muss.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(