Alaska In Alaskas bestreiten einige Menschen ihren Alltag mit dem Flugzeug. Fotografin Acacia Johnson hat sie begleitet

Vier Maschinen fliegen in Formation den Knik River entlang
Traumkulisse: Vier Maschinen fliegen in Formation den Knik River entlang. Junge Piloten begleiten erfahrene, um von ihnen zu lernen
© Acacia Johnson
Nur ein Fünftel von Alaska ist mit Straßen erschlossen. Die abgelegenen Winkel am nördlichen Ende Amerikas versorgen hartgesottene Piloten mit ihren Maschinen. Acacia Johnson hat sie mit der Kamera begleitet.

Kann sein, dass diese Geschichte ein bisschen altmodisch ist. Sie erzählt von Abenteurern. Von Frauen und Männern, die in einmotorigen Maschinen ans Ende der Welt fliegen, weil dort, am Ende der Welt, jemand auf einen Brief wartet oder auf ein Medikament oder darauf, dass im Regal eine neue Dose Tomatensauce steht.

"Dafür landen sie überall", sagt Acacia Johnson. "Überall, wo es keine Landebahn gibt." Das ist in Alaska ziemlich oft der Fall. Manchmal gibt es in Alaska nur eine Fläche Eis, die im Meer schwimmt. "Ich kenne Piloten", sagt Johnson, "die landen auf dem Meereis."

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